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Ehemaliger Armee-Meteorologe gibt zu: “Militärflugzeuge sprühen Aluminium in die Atmosphäre” !!!

Es wird immer schwieriger, Menschen zu überzeugen dass Chemtrails nur eine Verschwörungstheorie sind !!

Unter Geo-Engineering versteht man das Ablassen von Substanzen wie  Aluminium, Barium, Strontium und sogar manchmal Plastik in unsere Atmosphäre, alles unter der Ausrede, unseren Planeten auf diesem Wege vor der Erderwärmung zu schützen. Wenn Sie vor einigen Jahren weiße Streifen auf dem Himmel gesehen haben und sich gefragt haben ob es sich um Chemtrails handelte,  wurden Sie bestimmt von Vielen ausgelacht, sowohl von Freunden als auch seitens der Öffentlichkeit.

 

Jetzt wird von Ihnen erwartet zu glauben dass das Ablassen von Chemikalien in die Atmosphäre unseren Planeten retten kann. Viele Meteorologen sprechen in der Zwischenzeit offen darüber. Die Wettervorhersage für die Westküste der USA lautet: „Sehen Sie diese Wolkengruppen fern am Horizont, die durch die Region wandern. Das ist kein Regen, das ist kein Schnee. Ob Sie es glauben oder nicht, Militärflugzeuge haben winzige Aluminiumpartikel in unseren Himmel abgelassen“. Der Meteorologe sagte weiter: „Sie werden das nie zugeben, aber ich selbst war jahrelang bei den Marines und ich kann Ihnen bestätigen dass es die reine Wahrheit ist“.

 

Was befindet sich in der Luft die wir tagtäglich einatmen?

Das Schlimmste daran ist die Tatsache dass die Meteorologen lässig darüber sprechen, als ob das naturgegeben und ganz ohne Auswirkungen auf das Lebende auf der Erde sei. Wenn man einer hohen Konzentrazion von Aluminium ausgesetzt wird und ist, kann man leicht Probleme mit dem Verdauungstrakt bekommen, um nicht von möglichen Problemen die sich auf Knochen, Nieren und Muskeln auswirken, zu sprechen. Aluminium wird außerdem in Verbindung mit dem Ausbrechen von Alzheimer verbunden sowie mit anderen Komplikationen im menschlichen Gehirn-Wird schwer zu glauben dass jemand den Wunsch hat, Luft voller Aluminium zu „genießen“.

 

Geo_Engineering schafft mehr Probleme als es löst !!

Schritt für Schritt wurde uns das so nahegebracht  als ob es für unser gesundheitliches und damit auch allgemeines Wohl sei. Vielleicht ist die Rolle der Meteorologen nicht unbedeutend-sie sollen die Situation entschärfen und das in Augen der Menschen so aussehen lassen als ob es fast oder keine Gefahr darstelle. Für (berechtigte) Angst oder gar Zweifel am Geo-Engineering darf es keinen Platz geben.

 

Das Ablassen und Besprühen der Luft mit Schwefeldioxid oder Aluminium ist, entgegengesetzt der Meinung einiger Menschen, keine Lösung unserer Probleme. Die Sprecher der Wissenschaftsakademie haben letzte Woche berichtet dass man Geo-Engineering in keiner Konstellation als Ersatz für die Verringerung der Treibhausgas-Emissionen sein kann, geschweige denn darf, weil es sich nicht mit wahren Ursachen die zur Klimaveränderung geführt haben, befasst. All das wird nicht die Versauerung unserer Ozeane verhindern.

 

Dazu noch diese Tatsache: Wenn man einmal damit anfängt, muss man es fortführen und das wird jahrhundertelang dauern, oder es wird verheerende Auswirkungen auf das Leben auf unserem Planeten haben. Internationale Ausschüsse müssten eigentlich beide Augen offen haben und den Prozess streng kontrollieren um eventuelle Abweichungen von den Richtlinien zu erkennen und zurechtzurücken. Abruptes Stoppen dieses Prozesses würde erst katastrophal für das Leben wie wir es kennen, bedeuten.

Quelle: naturalnews.com

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Trophäen-Jäger während einer Jagd-Safari von Krokodilen gefressen !!!

Ein südafrikanischer Jäger wurde von einem Krokodil getötet. DNA-Tests, die an den menschlichen Überresten in einem Krokodil durchgeführt wurden, beweisen dies.

Der namentlich als Scott Van Zyl (44) bekannte Jäger war letzte Woche nach einer Jagdsafari verschwunden. Die Polizei erschoss daraufhin drei Nilkrokodile, von denen sie vermuteten, dass sie den zweifachen Vater gefressen hatten. Van Zyl war ein professioneller Jäger, der für eine Firma arbeitete, die Jagd-Reisen für ausländische Kunden betreibt.

 

Dies alles geschah in Simbabwe. Nachdem die Polizei die Krokodile erschossen hatte, sicherten sie die Kadaver und führten DNA-Tests durch, um herauszufinden, welches Van Zyl gefressen hatte. Van Zyl war auf einer Jagdsafari am Ufer des Limpopo-Flusses mit einem simbabwischen Fährtenleser und einem Hunde-Rudel unterwegs. Seine Fußspuren wurden aufgenommen und während einer Such- und Rettungsaktion, die von der Heritage Protection Group und den Behörden Simbabwes durchgeführt wurde, zu einem Flussufer zurückverfolgt.

Das Suchteam erhielt die Erlaubnis, drei Nilkrokodile in der Gegend zu erschießen. Es wurde dann festgestellt, dass eines von ihnen tatsächlich die Überreste von Van Zyl enthielt. DNA-Tests haben dies nur noch einmal bestätigt. Naturschutzgruppen haben die Umstände verurteilt, die zum Tod von Van Zyl führten. Sie machen geltend, dass er überhaupt nicht hätte jagen sollen. Während der Jagd hatten er und sein Fährtenleser ihren Lastwagen verlassen und gingen in die Wildnis in verschiedene Richtungen. Später an diesem Tag kehrten seine Hunde ohne ihn ins Lager zurück. Sein Gewehr und sein Hab und Gut wurden später im Inneren des Trucks gefunden.

Trophy Hunter Gets Eaten by Crocodiles | Focusing on Wildlife

Das veranlasste dann eine Rettungsaktion. Ein Rettungsteam aus Hubschraubern, Tauchern und Fährtensuchern durchkämmte das Gebiet, während Freunde in Dörfern und an Fischer Poster über den Vermissten ausgaben. Van Zyls Fußspuren wurden später am Flussufer entdeckt, und sein Rucksack war bereits von Trackern geborgen worden. Polizei und Naturschutzorganisation haben gemeinsam beschlossen, die Reptilien zu erschießen, um herauszufinden, ob er von einem gefressen worden war. Mindestens vier Menschen wurden im vergangenen Monat in Simbabwe von Krokodilen getötet.

Im März hatten die Dorfbewohner ein Krokodil aufgeschnitten und die Überreste eines achtjährigen Jungen gefunden. Diese schockierende Szene wurde von einem Augenzeugen mit einem Smartphone im Dorf Mushumbi Pools in der Zentralprovinz Mashonaland im Norden von Simbabwe festgehalten. Einer der Einheimischen vermutete, dass das Krokodil den Jungen getötet und gefressen hatte, und er erschoss das Tier. Es scheint, dass die Zunahme der Todesfälle mit dem heftigen Regen zusammenhängen könnte, der Simbabwe in letzter Zeit geplagt hat. Fluss- und Dammniveaus wurden erhöht, wodurch Krokodile in Gegenden gelangen können, in denen sie normalerweise nicht vorkommen.

In letzter Zeit gibt es sogar noch mehr Fälle, in denen Menschen von Krokodilen gefressen wurden. Ein Krokodil wurde kürzlich in Beatrice, einer Bauerngemeinde in der nahegelegenen Provinz Mashonaland East, erschossen. In seinem Magen befinden sich die Überreste eines lokalen Fischers. Im November vergangenen Jahres wurde auch ein 13-jähriger Junge, der gezwungen war, für die Bezahlung seiner Schulgebühren zu fischen, von einem Krokodil getötet.

Nilkrokodile ernähren sich normalerweise von Fischen, Antilopen und Zebras, sie können jedoch auch Menschen angreifen.

Quelle: /unserplanet.net/

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Keine Katastrophe in Sicht: Die Jahrhundertlüge vom menschengemachten Klimawandel !!!

Der Grundstein für die Theorie des menschengemachten Klimawandels wurde bereits 1890 gelegt: Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius (Greta Thunberg ist laut ihrem Vater eine Nachfahrin) spekulierte, ob die mittlere Erdtemperatur von Gasen wie CO2 (Kohlenstoffdioxid) abhängig sei. Dabei machte er nachweislich falsche Annahmen, Abschätzungen und Rechnungen.

Arrhenius war kein Klimaforscher, sondern Chemiker, der sich spekulativ und hobbymässig mit dem Klima im Zusammenhang mit Eiszeiten beschäftigte. Arrhenius postulierte, dass auf irgendeine geheimnisvolle Weise sich das CO2 in etwa 5 bis 6 km Höhe wie ein Glasdach über die Erde wölbe und dann wie das Dach eines Treibhauses die Wärme der Erdoberfläche daran hindere, wieder ins Weltall zu gelangen. Wenn dieses CO2 nun mehr oder weniger würde, dann hätte dies einen Einfluss auf die Temperatur. Mehr CO2 also gleich mehr Temperatur.

Seinen Kollegen fiel schon damals auf, dass es wohl kaum eine reflektierende oder hemmende Schicht von CO2 in dieser Höhe geben könne, schon allein deswegen, weil CO2 ganze 1,6 mal schwerer als Luft ist und aufgrund der Schwerkraft das stete Bestreben hat, sich wieder nach unten zu begeben. CO2 kann nicht in den Himmel aufsteigen und dort wie das Glas eines Treibhauses die Wärme einfangen, da es schwerer ist als Luft und nach unten sinkt. Es muss sich in Bodennähe aufhalten. Man kann keinen Ballon mit CO2 füllen, damit er fliegt. Dieser fällt wie ein Stein zu Boden.

Die Arrhenius-Theorie wurde bereits von seinen Zeitgenossen zahlreich geprüft und eindeutig widerlegt, was die Umweltbewegung nicht daran hinderte, sie in den 1970er-Jahren wiederzubeleben. Staatliche Institutionen, Medien und vermeintliche Experten werden nicht müde, vor der der Erderwärmung durch menschlich erzeugtes CO2 zu warnen. Dabei blieben sie den Beweis bis heute schuldig. Zahlreiche Fakten sprechen gegen den menschengemachten Klimawandel:

CO2 ist ein natürliches Gas. Menschen atmen es aus, Pflanzen nehmen es auf und verwandeln es über Photosynthese in Zucker. CO2 ist neben Wasser und Sonnenlicht die Grundlage unseres Lebens. Unser ganzer Organismus basiert auf Kohlenwasserstoffverbindungen. Deshalb erwerben Gärtner oft CO2-Generatoren, um in ihren Treibhäusern den CO2-Gehalt in der Luft um ca. das Vierfache zu steigern und das Pflanzenwachstum anzuregen. Tatsächlich zeigen Studien, dass der geringe Anstieg des C02-Werts in der Atmosphäre dazu beigetragen hat, Wüsten und Trockengebiete wieder grünen zu lassen, weil CO2 das Wachstum von Bäumen, Büschen und Gräsern fördert, die den Sauerstoff liefern, den der Mensch zum Atmen braucht.

Eisbohrkerndaten geben Aufschluss über die Klimageschichte der letzten 740 000 Jahre. Diese zeigen, dass zuerst die Temperatur steigt und im Schnitt erst 800 Jahre später der CO2-Gehalt. CO2 kann also niemals die Ursache, höchstens die Folge der Erderwärmung sein. Andere Daten zeigen eine völlig unabhängige Entwicklung von CO2 und Temperatur. Oft folgte einem Anstieg des CO2-Wertes auch ein Abfall der Temperatur. Den Beweis, dass einem erhöhten CO2-Gehalt in der Luft immer eine Erhöhung der Temperatur folgt, blieb die Klima-Lobby bisher schuldig. Nur wenn sich die Temperatur nach einem gestiegenen CO2-Wert immer (!) erhöhen würde, wäre ein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang vorhanden und die Theorie der Klimaerwärmung durch CO2 wäre bewiesen.

Doch selbst wenn CO2 das Klima erwärmen würde, hätten die Menschen einen viel zu geringen Einfluss darauf. Laut Umweltbundesamt stammen 1,2 Prozent des jährlichen CO2-Ausstosses aus dem Verbrennen fossiler Brennstoffe. 2 Prozent, also doppelt so viel, stammen von der Atemluft des Menschen. Der Hauptteil von weit über 90 Prozent wird zu grossen Teilen von den Meeren, Vulkanen und der Fauna ausgestossen.

Auf diese über 90 Prozent des natürlich entstandenen CO2 hat der Mensch überhaupt keinen Einfluss. Da der Mensch nur 3,2 Prozent des CO2-Gehalts der Luft beeinflussen kann, hätte er, selbst wenn ein Klimawandel durch CO2 stattfinden würde, keine Chance, diesen zu verhindern. Der CO2-Anteil in der Luft hat sich im Lauf der letzten Jahrtausende um mehrere Prozente verändert – ganz ohne einen Anstieg der menschlichen Population oder des CO2-Ausstosses durch industrielle Produktion.

Der Anteil des Menschen am CO2-Gehalt in der Atmosphäre ist nach offiziellen Statistiken des Umweltbundesamts viel zu gering, um den Gesamtgehalt von C02 signifikant zu beeinflussen. Selbst wenn CO2 das Weltklima erwärmen würde, könnten wir nichts dagegen tun. CO2 ist ein Spurengas, das nur zu 0,038 Prozent in der Luft vorkommt. Der Mensch beeinflusst demnach nur 3,2 Prozent von 0,038 Prozent.

Der Klimawandel durch Sonne und Wolken

Es wäre verrückt, zu behaupten, auf unserem Planeten fände kein Klimawandel statt. Das Klima ändert sich ununterbrochen und wird in keinem Gebiet der Erde je konstant sein. Das Problem liegt darin, dass die moderne, politisch beeinflusste Klimawissenschaft sich auf das CO2 als Hauptursache für den Klimawandel konzentriert und dabei die offensichtlichen Ursachen ignoriert.

Jedes Kleinkind ahnt, dass Sonne und Wolken schuld am Wetter sind und nicht der Mensch. Die Sonne erwärmt die Erde und diese anschliessend die Luft. Die Erde kann sich nur aufheizen, wenn ihr kontinuierlich zusätzliche Energie zugeführt wird. Ähnlich wie eine Herdplatte kühlt sie sofort ab, wenn die Energiezufuhr durch die Sonne ausbleibt. Deshalb ist es nachts kalt.

Wie kann es also sein, dass sich in der historischen Betrachtung die Erde immer wieder abgekühlt und anschliessend erwärmt hat, wie tatsächlich zuletzt in den 90er-Jahren geschehen? Ganz einfach: Entweder scheint die Sonne stärker, der Energiezufluss ist also höher, oder die Sonnenstrahlen werden aufgrund verminderter Wolken weniger daran gehindert, auf die Erde zu treffen. Im Gegensatz zu einer weitverbreiteten Annahme ist die Wolkenbedeckung nicht immer gleich, sondern ändert sich ständig.

Die Wolken fangen ähnlich wie ein Sonnenschirm einen Teil der Sonnenstrahlen in grosser Höhe ab und halten sie vom Boden fern. Deshalb wird es kühler, wenn Wolken aufziehen. Die Wolkenbildung wird wiederum hauptsächlich von der Sonne im Verbund mit anderen kosmischen Einflüssen gesteuert. Deshalb verändert sich unser Klima ständig.

Wer steckt dahinter?

Der Erkenntnis, dass es der heute verbreiteten CO2-Theorie an Wissenschaftlichkeit mangelt, schliesst sich unweigerlich die Frage nach dem «Warum» an? Warum wurde in den letzten 40 Jahren eine nachweislich falsche Theorie aus dem 19. Jahrhundert wiederbelebt? Der Lateiner stellt sich die Frage «Cui Bono?» (Wem zum Vorteil?) Wer könnte ein Interesse daran haben, eine falsche Theorie als wahr zu verkaufen? Wer könnte aus der Verbreitung dieser Idee Profit schlagen?

Wenn Verteidiger der CO2-Theorie behaupten, die Wissenschaft sei sich über eine menschengemachte Klimaerwärmung einig, dann bringen sie oft den Weltklimarat (IPCC, Intergovernmental Panel on Climate Change) ins Spiel. Die von den Vereinten Nationen gegründete Institution behauptet, tausende Wissenschaftler würden für sie arbeiten und den Klimawandel durch CO2 bestätigen. In Wahrheit sind die meisten «Wissenschaftler» des Weltklimarats nur Bürokraten der jeweiligen Regierungen, und nur einige hundert Personen beschäftigen sich wissenschaftlich mit dem Klima. Viele von ihnen haben allerdings die CO2-Theorie schon akzeptiert und widmen sich nur noch den Folgen des Klimawandels, nicht mehr dessen Ursachen. Übrig bleibt eine geringe Zahl von politisch beeinflussten Klimatologen, die nachweislich statistische Daten fälschten, wie es der Climategate-Skandal 2009 offenbarte.

Nur vier Institute weltweit liefern die Daten für die Klimamodelle. Es ist also ein extrem kleiner Kreis von Personen, der die Welt mit Daten über die vermeintliche Klimaerwärmung durch CO2 versorgt. Nur etwa 50 Wissenschaftler arbeiten an der «Summary for Policy Makers» mit. Das ist die Zusammenfassung der Erkenntnisse des IPCC für politische Entscheidungsträger. Selbst diese lesen die Politiker nicht vollständig, sondern wiederum nur die Zusammenfassung der Zusammenfassung. Das heisst, es genügen ein oder zwei korrupte Wissenschaftler pro Land, um die Theorie zu verbreiten.

Der Weltklimarat hatte von Anfang an – und so steht es auch in seiner Gründungsakte – den Auftrag, nachzuweisen, dass der Mensch am Klimawandel schuld sei. Es wird deutlich, dass hinter der ständigen Propagierung des Klimawandels eine politische Agenda steckt. Offensichtlich eignet sich die Theorie vom menschengemachten Klimawandel als praktikables politisches Kontrollinstrument. Es wird mit den Urprinzipien der Kontrolle gearbeitet: Erzeugung von Schuld und Angst. Angst vor der kommenden Klimakatastrophe, für die man jedem Menschen auf diesem Planeten die Schuld zuschieben kann.

Mit der Verteufelung des CO2 als Schadstoff, den es um jeden Preis zu vermeiden gilt, lassen sich daher leicht uns liebgewordene, den Regierenden lästig gewordene Freiheiten wieder einkassieren. Man kann von den Menschen damit sogar verlangen, ihren eigentlich harmlosen Lebensstil grundsätzlich zu verändern.

Man kann so etwas nicht nur verlangen, sondern auch erzwingen: Nicht umsonst warnte der frühere tschechische Präsident Vaclav Klaus vor dem Verlust der Freiheit unter dem Vorwand des Klimaschutzes. Seine Worte: «Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit und unser Wohlstand!»

Quelle: Unsere Natur

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5’000 Menschen stehen stundenlang im Regen um sich als potenzielle Stammzellspender registrieren zu lassen für 5 Jahre alten krebskranken Jungen !!!

Vor wenigen Monaten wurde bei dem 5-jährigen Jungen Oscar Saxelby-Lee eine seltene Form von Leukämie diagnostiziert, die als akute lymphatische T-Zell-Leukämie bezeichnet wird.

Bei dieser Art von Leukämie handelt es sich um eine sehr aggressive Krebsart, bei der das Knochenmark unreife weiße Blutkörperchen freisetzt. Deshalb wird bei der Krankheit eine Stammzelltransplantation benötigt.

Die plötzliche Krankheit des Jungen war nicht nur ein Schock für Oscar’s Familie, sondern auch für seine ganze Schule. Deshalb ermutigte das traurige Schicksal des Jungen seine Schule in Worcester, England auf, nach einem geeigneten Spender zu suchen.

Die von der Schule erstellte Crowdfunding-Seite wurde im Februar gestartet und jeder im Alter von 17 bis 55 konnte sich als Spender registrieren. Dabei kamen rund 10’000 Euro Spenden zusammen für Oscar. Es war viel mehr Geld, als sie sich erträumt hätten.

Am Tag des Events trauten die Veranstalter ihren Augen nicht, als sie sahen, dass mehr als 5’000 Menschen im Regen stundenlang warteten, um als Stammzellenspender registriert zu werden.
Mehr als 200 Freiwillige beteiligten sich an der Veranstaltung und am ersten Tag zeigten sich mehr als 1’800 Menschen, um sich als potenzielle Spender zu registrieren.

Am nächsten Tag erschienen über 3’000 Menschen und stellten einen Rekord für die meisten Menschen auf, die jemals freiwillig Stammzellenspender waren.

”Sie standen stundenlang im Regen und warteten darauf, registriert zu werden. Der Geist und die Großzügigkeit der Menschen waren unglaublich”, sagte Frau Bladen, eine der Freiwilligen Helfer.

Auch noch nach der Veranstaltung haben sich über tausend weitere Personen als potenzielle Spender online registriert.
Lisa Nugent erklärte: ”Nun wird es rund sechs Wochen dauern, um festzustellen, ob einer der potenziellen Spender für eine Stammzellentransplantation in Frage kommt oder nicht. Es ist äusserst schwierig einen geeigneten Spender zu finden, da es 17’000 HLA-Merkmale gibt, die untersucht werden müssen.”

Oscar befindet sich in der Obhut von Ärzten des Birmingham Children’s Hospital und hat bereits 20 Bluttransfusionen und einen Monat lang eine Chemotherapie erhalten.

Wir wünschen Oscar nur das Beste hoffen, dass sich ein geeigneter Spender finden lässt, damit er in der Lage ist, ein langes, glückliches Leben zu führen und seine Kindheit so unbeschwert zu geniessen, wie es seine Freunde können.

Quelle: realfarmacy.com/

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Diese Kinder erleben die Hölle auf Erden, damit Grüne ein Elektroauto fahren können !!!

Kinder-Bergarbeiter im Alter von vier Jahren erleben die Hölle auf Erden, damit linksgrüne Klimafanatiker ein Elektroauto fahren können. In einer schmutzigen Kobaltmine im Kongo schuften die Kinder unter unmenschlichen Bedingungen, damit Anhänger der Klimasekte ihr Gewissen beruhigen können.

Indem er sich durch einen Berg riesiger Felsen mit seinen kleinen nackten Händen wühlt, ist der erschöpfte kleine Junge einen Mitleid erregender Anblick. Er heißt Dorsen und ist einer aus einer ganzen Armee von Kindern, einige davon gerade mal vier Jahre alt, die in den riesigen schmutzigen Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten. Giftiger roter Staub brennt dort in ihren Augen, und sie sind der Gefahr von Hautkrankheiten und tödlichen Staubansammlungen in der Lunge ausgesetzt.

Hier werden die wehrlosen Kinder für 8 Stunden pro Tag eingesetzt, um die Felsen auf Anzeichen für die schokoladenbraunen Adern von Kobalt zu untersuchen – eine absolut notwendige Zutat für die Batterien, welche Elektroautos antreiben sollen. Angesichts der fanatischen Vorhaben der Klimaideologen werden zukünftig tausende weitere Kinder in diese höllische tägliche Existenz getrieben.

Denn wenn die Zulassung von Benzin- und Dieselautos verboten ist und nur noch Elektrofahrzeuge erlaubt sein werden, wird der Bedarf an Kobalt kräftig ansteigen. Die vermeintlich saubere Energie und emissionsfreie Beförderung geht dann zulasten der Kinder, die zu einem Leben in höllischem Elend verdammt sind. Doch die Klimaideologen scheren sich nicht um das Leid wehrloser Kinder in Afrika.

40.000 Kinder schuften in den Minen !!

Dorsen, gerade acht Jahre alt, ist eines von insgesamt 40.000 Kindern, die täglich in den Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten. Der schreckliche Preis, den sie für die ideologischen Ziele der selbsternannten Klimaretter bezahlen, besteht aus ruinierter Gesundheit und einem sehr frühen Tod. Fast jeder große Motorbauer kauft sein Kobalt von diesem verarmten afrikanischen Staat – in dem Bestreben, Millionen Elektrofahrzeuge herzustellen. Das Land ist der größte Exporteur des Minerals und hält 60 Prozent aller Reserven weltweit.

Das Kobalt wird unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut und nach Asien transportiert, wo es von Batterie-Herstellern weiter verarbeitet wird. Der politisch verordnete Wechsel zu Fahrzeugen mit vermeintlich sauberer Energie hat zu einer exorbitanten Steigerung der Nachfrage geführt. Während eine Smartphone-Batterie nicht mehr als 10 Gramm raffiniertes Kobalt benötigt, braucht ein Elektroauto ganze 15 Kilogramm davon.

Kinder fördern Kobalt von Hand !!

Die Handelsbank Goldman Sachs nennt Kobalt „das neue Benzin“. Doch so viel auch im Kongo davon gefördert wird, es gibt keinerlei Anzeichen neuen Wohlstands in der verarmten Republik. Vielmehr gleichen die Zustände, unter denen dort gearbeitet werden muss, dem Mittelalter. Die Kinder befördern das Gestein aus von Hand gegrabenen Tunneln an das Tageslicht. Auch erwachsene Bergleute graben bis zu 600 Fuß (ca. 180 Meter) unter der Oberfläche unter Verwendung einfachster Werkzeuge, ohne Schutzkleidung oder moderne Maschinen.

Was Ihnen Politiker und Medien verschweigen: Kobalt ist eine solche Gesundheitsgefahr, dass danach sogar eine Lungenkrankheit benannt worden ist – die Kobaltlunge, eine Form der Lungenentzündung, die zu Husten, permanenter Krankheit und sogar zum Tode führt. Selbst der Verzehr von lokal angebautem Gemüse kann zu Erbrechen und Durchfall führen, zu Schilddrüsenschäden und tödlichen Lungenkrankheiten, während Vögel und Fische in derartigen Gebieten nicht überleben können. Grüne und andere Klimaideologen scheren sich dabei nicht um die Gesundheit der kleinen Kinder, die das Kobalt abbauen müssen.

Zahlreiche Kinder sterben in den Minen !!

Niemand weiß, wie viele Kinder beim Abbau von Kobalt aus den Minen im Katanga-Gebiet im Südosten des Landes bereits gestorben sind. Die UN schätzen 80 pro Jahr, aber viele Todesfälle werden gar nicht aufgezeichnet. Das heißt, die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Oftmals werden die kleinen Körper einfach im Schutt eingebrochener Gänge begraben und niemand kümmert sich darum.

Andere überleben mit chronischen Krankheiten, welche ihre jungen Leben ruinieren. Mädchen sind bereits im Alter von zehn Jahren sexuellen Übergriffen ausgesetzt, und viele werden schwanger. Und das alles unter dem Banner vermeintlicher Klimarettung. Und diejenigen, die derartige Zustände mit ihrer Politik erst verursachen, verschweigen Ihnen diese skandalösen Tatsachen. Als ein Rechercheteam in den Katanga-Minen recherchierte, fand es Dorsen, der an einem Tag mit strömendem Regen neben einem kleinen Mädchen namens Monica arbeitete. Monica ist gerad einmal vier Jahre alt.

Dorsen schleppte schwere Säcke mit Gestein vom Eingang der Mine zu einem wachsenden Haufen, der ca. 60 Fuß (ca. 18 Meter) entfernt liegt. Ein prall gefüllter Sack wurde auf Dorsens Kopf gehievt, und er stolperte damit zu dem Haufen. Ein brutaler Aufseher stand über ihn gebeugt, brüllend und die Hand drohend zum Schlag erhoben, sollte er irgendwelche Steine verlieren.

Verbot von Kinderarbeit wird ignoriert !!

Dorsens Freund Richard, 11 Jahre alt, sagte, dass ihm am Ende eines Arbeitstages ,alles wehtut‘. In einem Land, in dem bei Bürgerkriegen Millionen Menschen ums Leben gekommen waren, gibt es keinen anderen Weg für Familien, um zu überleben. Das Gesetz, das Kinderarbeit verbietet, interessiert vor Ort niemanden. In den Wohlstandsghettos, wo bundesdeutsche Politiker und Systembonzen residieren verschwendet auch niemand einen Gedanken an die armen Kinder im Kongo.

Die International Labour Organisation der UN haben den Kobalt-Abbau im Kongo wegen der Gesundheitsrisiken als „eine der schlimmsten Formen von Kinderarbeit“ beschrieben. Bodenproben aus dem Bergbaugebiet, welche von Ärzten an der University von Lubumbashi, der nächsten größeren Stadt, genommen worden waren, wiesen das Gebiet als eines der zehn am stärksten verschmutzen Gebiete der Welt aus.

Gesundheitsschäden auf Kosten der Klimafanatiker !!

Anwohner nahe den Minen im südlichen Kongo hatten in ihrem Urin einen Kobaltgehalt, der 43 Mal höher war als normal. Der Bleigehalt war fünf-, der Kadmium- und Urangehalt viermal höher. Doch haben Sie hierzulande auch nur einen Aktivisten einmal gegen diese unhaltbaren Zustände protestieren sehen? Nein, denn Kinderarbeit in fernen Ländern, Umweltverschmutzung und Gesundheitsrisiken interessieren hierzulande niemanden.

Quellen: von Günther Strauß , https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinte_Nationen

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Italienische Bauern bauen Hanf an, um verseuchte Böden zu reinigen !!

2011 wurde in Italien ein Gesetz erlassen, das es Bauern erlaubte, Industriehanf legal anzubauen. Der Anbau von Hanf für industrielle Zwecke boomt seitdem in Italien. 2015 unterzeichneten 218 italienische Abgeordnete einen Gesetzesentwurf, der die volle Legalisierung von Cannabis forderte. Das Gesetz wurde bislang noch nicht eingeführt.

Seit 2017 darf in Italien Hanf immerhing mit einem Wert von bis zu 0,6% THC angebaut werden. Doch nicht nur die vielseitigen Weiterverarbeitungsmöglichkeiten bringen Bauern dazu, die Pflanze wieder vermehrt anzubauen. Sondern ausgelaugte und vergiftete Böden können durch Hanf wieder nutzbar und fruchtbar gemacht werden.

Das neue Gesetz macht es italienischen Bauern deutlich einfacher, Hanf anzubauen. Der THC-Wert darf allerdings nicht überschritten werden. Jedoch erlaubt Italien seinen Bauern deutlich höhere THC-Werte als die meisten anderen EU-Länder. Demnach müssen italienische Bauern ihre Hanf-Felder auch nicht mehr bei den lokalen Behörden anmelden. Werden bei Kontrollen jedoch Pflanzen mit einem höheren THC-Gehalt gefunden, können die Felder beschlagnahmt oder zerstört werden.

Italienische Bauern bauen Hanf an, um verseuchte Böden zu reinigen
Italienische Bauern bauen Hanf an, um verseuchte Böden zu reinigen

Doch gerade die besondere Wirkung der Pflanze auf ausgelaugte und vergiftete Böden machte die Pflanze für die Bauern so interessant. Denn eine Stahlfabrik in Tarent, die heute inzwischen geschlossen ist, verwandelte die Stadt in eine schmutzige, vergiftete Industriestadt. Rauchende Schornsteine, Hochöfen und Berge von Schotter bestimmten das Bild dieser einstmals ländlichen Stadt. Heute befinden sich eine Ölraffinerie und eine Zementfabrik in den Gebieten der italienischen Stadt.

Die Böden rund um die Stahlfabrik wurden von Schwermetallen derart verseucht, dass Bauern ihre Tiere nur noch außerhalb eines Radius von 20 Kilometern um das Stahlwerk grasen lassen durften. Primär wird Hanf aufgrund seiner Fasern angebaut, um Papier und Textilien daraus herzustellen. Doch die besondere Eigenschaft des Hanfs ist es, Schwermetalle aus dem Boden aufzunehmen. Denn Schwermetalle können chemisch nicht in ungiftige Bestandteile zerlegt werden und verbleiben deshalb für sehr lange Zeit im Boden.

Quelle: unserplanet.net/

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Eine Welle rollt durchs Land: schon 100 glyphosatfreie deutsche Gemeinden !!!

Wenn die große Politik einfach nicht aktiv werden will, obwohl das Thema unter den Nägeln brennt, dann machen sich die Menschen vor Ort manchmal selbst auf den Weg: Glyphosat auf dem Teller oder im Trinkwasser will eigentlich niemand, und doch drückt sich Deutschland weiterhin um ein generelles Verbot herum. Darum entsteht jetzt eine neue Graswurzelbewegung.

Saarbrücken pflegt seine Anlagen seit über 20 Jahren ohne Pestizide !!

Trends der Zukunft berichtete bereits mehrmals über das Städtchen Mals in Südtirol, das sich mitten im gewinnträchtigen Obstanbaugebiet gegen die Nutzung von Pestiziden stemmt. Die äußeren Widerstände sind enorm, und doch gehen die Menschen weiter ihren Weg! Mittlerweile machen auch deutsche Kommunen mobil, 100 von ihnen verzichten bereits auf den eigenen Einsatz von Glyphosat, manche verwenden gar keine Pestizide mehr. Allerdings gilt in diesen Gemeinden bislang noch kein generelles Pestizidverbot für die private und landwirtschaftliche Nutzung, so wie im vorbildhaften Mals.

Die Stadt Saarbrücken verwendet nun schon seit mehr als zwei Jahrzehnten selbst keine Pestizide mehr, andere Städte sind auf diesem Gebiet noch echte Neulinge. Der Umweltverband BUND gab jüngst eine Broschüre heraus, die darüber Auskunft gibt, wie das Konzept der »pestizidfreien Kommune« funktioniert. Auch stellt der Ratgeber verschiedene deutsche Gemeinden vor, die sich mit Fug und Recht so nennen dürfen. Auf der Homepage bund.net steht die Informationsschrift zum Download bereit.

Eine komplette Umstellung erscheint zunächst gar nicht einfach !!

Muss in Stadt und Land wirklich alles exakt gerade sein, jeder Wegesrand, jede Straßenecke? Wo dürfen noch wilde Kräuter und Blumen wachsen – und an welchen Stellen werden sie sogar gezielt gesät? Manchmal muss sich einfach unser optischer Anspruch verändern, sodass wir fließende Übergänge und natürlichen Bewuchs wieder als schön erachten und uns nichts daraus machen, wenn nicht alles genau in einer Reihe steht.

Außerdem gibt es natürlich diverse Möglichkeiten, Flächen auch ohne Pestizide hinreichend zu pflegen, beispielsweise mit einer Wildkrautbürste oder einem Abflammgerät. Thermische Lösungen kosten mehr, da sie viel Energie verbrauchen, sie sollten nur dort verwendet werden, wo es keine andere Wahl gibt. Eine komplette Umplanung der Anlagenpflege erscheint zunächst nicht so einfach, doch am Ende kommt viel Gutes für Natur und Mensch dabei heraus!

Quelle: bund.net