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“Corona-Gurus” im ORF-“Schauplatz”: Virusleugner und Geschäftemacher!!

Masseure, die das Virus leugnen, Globuli gegen Corona und Kräuter gegen negative Energie: Gudrun Kampelmüller hat sich in der boomenden Energetikerszene umgesehen – und deren Aussagen mit Experten besprochen!

In Zeiten, in denen hierzulande täglich Tausende mit dem Coronavirus infiziert werden, hunderte Menschen auf Intensivstationen um ihr Leben kämpfen und das Pflegepersonal an seine Grenzen stößt, ist es ziemlicher starker Tobak, den Gudrun Kampelmüller in ihrer ORF-“Schauplatz”-Reportage “Die Corona-Gurus” liefert. Sie war unterwegs in der Energetikerszene und liefert aufschlussreiche Einblick in eine Branche, die durch die Corona-Pandemie gefährlichen Zuspruch erhält.

 

2018 waren es noch rund 18.000 Menschen mit einem Gewerbeschein als Energetiker, aktuell seien fast 30.000 Energetiker bei der Wirtschaftskammer gemeldet, rechnet sie vor. Die Branche macht Milliardenumsätze. Man weiß, in komplizierten Zeiten boomen oft einfache Lösungen, das Virus zu leugnen etwa oder daran zu glauben, dass irgendwelche Essenzen, Globuli, Nahrungsergänzungsmittel und Vitaminprodukte helfen können, es in Schach zu halten.

 

“Das Coronavirus braucht einen Wirt, und wir sind der Wirt”, sagt eine Interviewpartnerin. Es sei wie ein Duell im Tennis, “wenn der Wirt stark ist, gewinnt der Bessere”. Eine Raumenergetikerin hat seit der Pandemie so viel zu tun wie noch nie. Mit Wacholder & Co geht sie gegen negative Energie und “verdichtete Altlasten” vor, sogenannte Engelsmischungen sollen auch eine Brücke zu überirdischen Wesen bauen. Und ein Masseur leugnet wissenschaftliche Fakten; Corona-Patienten hätten sich nicht infiziert, sondern seelische Traumata erlitten. Auch Reporterin Kampelmüller stecke “noch im alten Denken drinnen”, konstatiert er, als sie ihn damit konfrontiert, dass das Virus ja existiere und Menschen sich infizieren. “Die Infektion an sich ist fragwürdig.” Das Böse komme nicht von außen, “sondern wir haben alles an Mikroben in uns”, für Viren gebe es keine wissenschaftlichen Belege. Er rät sogar dazu, einander zu umarmen und viele Menschen aufzusuchen.

Solche Aussagen machen wütend, sie bringen Anhängerinnen und Anhänger dieser Szene dazu, sich egoistisch und unsolidarisch zu verhalten, die Krankheit zu leugnen und Maßnahmen, die helfen, diese Pandemie für uns alle zu beenden, zu verweigern. Wie gut, dass Kampelmüller solche Aussagen nicht für sich stehen lässt, sondern sie wissenschaftlich einordnet, sie gemeinsam mit Expertinnen und Experten widerlegt – unter anderem mit STANDARD-Blogger Christian Kreil – und so einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung liefert. Oder, wie Moderator Peter Resetarits sagt: Gehen Sie bei Herzproblemen lieber zum Kardiologen und nicht zur Buche, wie es ein Naturheiltrainer vorschlägt.

Der ORF-“Schauplatz” zu den “Corona-Gurus” ist hier in der TVThek abrufbar. (Astrid Ebenführer, 26.11.2021)

Quelle:

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“Der kleine Prinz”: 5 Lektionen, die dich zu einem besseren Menschen machen !!

Saint-Exupéry lehrt uns in seinem Meisterwerk nicht nur, dass das Wesentliche für das Auge unsichtbar ist. Wir können dem Buch “Der kleine Prinz” viele weitere Lehren entnehmen.

“Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupéry zählt zu den meistgelesenen Büchern aller Zeiten. Aufgrund der Einfachheit dieser Erzählung wird sie als Kinderbuch betrachtet, doch der Autor behandelt darin tiefgreifende Themen wie den Sinn des Lebens, Liebe, Freundschaft, Einsamkeit und Verlust.

Die großen Lehren des kleinen Prinzen führen uns auf den Weg der Essenz und Weisheit des Lebens. Saint-Exupéry erinnert uns an Bilder und Situationen, die unsere Schwierigkeiten und die lächerliche Art, wie wir uns manchmal verhalten, veranschaulichen. Im Grunde ist das Leben lange nicht so kompliziert, wie es uns erscheint, wir verkomplizieren es meist selbst.

“Der kleine Prinz” zeigt uns eine Welt, die parallel zu unserer Realität verläuft. Es handelt sich um eine tiefgründige Reflexion über das wahre Wesen der menschlichen Natur. Die Lehren des kleinen Prinzen laden uns ein, unser Leben zu hinterfragen, um zu lernen, bessere Menschen zu werden.

“Wenn du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer.

Antoine de Saint-Exupéry

Wie uns der “Der kleine Prinz” zu besseren Menschen macht?

“Der kleine Prinz” gilt als Meisterwerk, da er in der Lage ist, jeden zu überraschen und in seinen Bann zu ziehen, von Kindern bis hin zu Erwachsenen, egal welchen Alters. Die Schönheit des Buches liegt in seinen tiefgründigen Lehren, die in einer einfachen Sprache wiedergegeben werden.

Saint-Exupéry spricht aus seinem Herzen und konnte mit seinen Worten deshalb so viele Menschen erreichen. Die fünf Lehren, die wir im Folgenden mit dir teilen, können dein Leben verändern, wenn du in der Lage bist, sie in deinem Leben umzusetzen.

 

1. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar!

Es handelt sich um eines der bekanntesten Zitate des kleinen Prinzen. In unserer modernen Welt, die vorwiegend aus Materialismus, Konkurrenzdenken und Äußerlichkeiten besteht, ist es besonders wichtig, es nicht zu vergessen. Dieses Zitat erinnert uns daran, dass wir viel mehr sind als sichtbare Oberflächlichkeiten. Die wichtigsten Dinge sehen wir nicht, wir fühlen sie: Liebe, Freundlichkeit, Großzügigkeit und Freundschaft.

Die Details liegen in den kleinen Dingen, die oft unbemerkt bleiben. Materielle Dinge sind vergänglich und wenn wir nur Äußerlichkeiten schätzen, beschreiten wir den Weg des Leidens. Liebe und Freundlichkeit sind jedoch zwei Aspekte, die “unsichtbar” sind, aber die Macht haben, die Welt zu verändern.

 

2. “Der kleine Prinz”: Erkenne dich selbst und du kannst andere besser verstehen!

Selbsterkenntnis ist immer komplizierter, als andere zu beurteilen. Es ist leicht, sich darüber zu beschweren, wie die Welt ist und wie wir sie gerne hätten, aber was tust du selbst, um zu einer besseren Welt beizutragen?

In dem Moment, in dem wir uns bewusst werden, wer wir sind, und uns verpflichten, jeden Tag bessere Menschen zu sein, sind wir wirklich bereit zu helfen und unsere Liebe mit allen Wesen zu teilen. Es gibt keine guten oder schlechten Menschen. Wir versuchen, so gut wie möglich mit dem umzugehen, was wir bekommen haben. Ein Mensch kann nicht geben, was er nicht hat. Deshalb ist es wichtig, Liebe zu kultivieren.

“Es ist viel schwerer, über sich selbst zu richten, als über andere zu urteilen. Wenn du es schaffst, selbst über dich gerecht zu werden, dann bist du ein wahrer Weiser.” 

Wenn wir tiefer in uns gehen und beginnen, uns selbst zu verstehen, ist das ein Schlüssel, der die Tür zum Verständnis anderer öffnet. Wir werden wissen, dass andere genauso nach Glück suchen wie wir selbst. Aber nicht jeder sucht es auf dem erfolgreichsten Weg. Die Fehler anderer zu verstehen, hilft jedoch auf jeden Fall.

 

3. Liebe bedeutet nicht, sich gegenseitig anzuschauen, sondern in die gleiche Richtung zu blicken !

Liebe existiert nur in der Gegenseitigkeit. Wenn eine Person zurückbleibt, wird der gemeinsame Weg zur Last. Gemeinsame Lebensprojekte geben jedoch Kraft und ermöglichen es dem Paar, in dieselbe Richtung zu gehen, denn es teilt Freude, Erfahrungen und Interessen. Beide Seelen sind vereint und unternehmen eine gemeinsame Reise.

 

4. Illusion und Unschuld trotz schlechter Erfahrungen aufrechterhalten !

Je mehr Erfahrungen wir sammeln, desto größer das Misstrauen. Wir verlieren die Unschuld, die uns motiviert, Neues zu beobachten und zu erforschen. Wir verpassen es, das Außergewöhnliche in allem, was uns widerfährt, zu erleben.

Schmerz und schwierige Situationen sind Teil des Lebens, Teil unseres Wachstums und unseres Weges. Doch auch die tägliche Illusion ist nötig, um allen Ereignissen einen Sinn geben zu können.

“Die großen Leute verstehen nie etwas von selbst. Für die Kinder ist es zu mühsam, ihnen immer wieder alles erklären zu müssen.”

Der kleine Prinz

Wenn wir die Schmerzen loslassen, aus denen wir uns einen Panzer gebaut haben, beginnen wir, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Wir erkennen das Wunder hinter einem Sonnenaufgang, einer Umarmung oder einem Lächeln.

 

5. “Der kleine Prinz”: Wage es, das Wesen der Menschen kennenzulernen !

Wir konzentrieren uns zu sehr auf Äußerlichkeiten und viel zu wenig auf das Wesen der Menschen. Wenn du dich traust, jemanden tiefgründig kennenzulernen, findest du sein wahres Wesen, seine wahre Schönheit. Äußerlichkeiten führen zu Vorurteilen und geben anderen keine Chance, tatsächlich wichtige Dinge zu erkennen. Liebe ist nur möglich, wenn wir andere kennen und verstehen.

“Die großen Leute haben eine Vorliebe für Zahlen. Wenn ihr ihnen von einem neuen Freund erzählt, befragen sie euch nie über das Wesentliche. Sie fragen euch nie: Wie ist der Klang seiner Stimme? Welche Spiele liebt er am meisten? Sammelt er Schmetterlinge? Sie fragen euch: Wie alt ist er? Wie viele Brüder hat er? Wie viel wiegt er? Wie viel verdient sein Vater? Dann erst glauben sie, ihn zu kennen.”

 

Welche dieser Lehren aus “Der kleine Prinz” gefallen dir am besten? Diese Geschichte, die auf den ersten Blick für Kinder zu sein scheint, enthält viele Lehren, die nur ein Erwachsener verstehen kann. Du kannst dieses Buch immer wieder lesen und wirst jedes Mal neue Erkenntnisse erlangen, wenn du darüber nachdenkst.

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3 Tipps, wie du in nur 5 Minuten die Welt verbessern kannst!