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USA – lebensmittelgift still in der EU zugelassen. Sterberate bei Mäusen doppelt so hoch wie durch Haushaltszucker.

Die Industrie hatte anscheinend keine große Mühe, einen neuen, giftigen Stoff genehmigt zu bekommen. Schon seit Jahren versuchen es die Konzerne und plötzlich, wie aus Zauberhand, wurde Isoglukose von der EU genehmigt! Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde damit der Zuckermarkt und die Süßmittelindustrie neu geregelt.

 

Seit 2017 ist Isoglukose offiziell als Nahrungsmittelzusatz zugelassen. Letztendlich handelt es sich um einen künstlich hergestellten Zucker, auch wenn Mais ein Bestandteil davon ist. Schon jetzt versucht die Nahrungsmittelindustrie in Europa alles um dieses Thema nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, damit es den Konzernen nicht so ergeht wie den Mitbewerbern in den USA. Hier kauften die Kunden ihre Softdrinkprodukte vermehrt in Mexico, da hier noch Kristallzucker verwendet wird, der wesentlich teurer ist als Isoglukose. Dies wird wohl der Grund sein, dass in Brüssel alles still und heimlich verabschiedet wurde. Alle Beschränkungen für diesen künstlichen Zucker wurden von der EU aufgehoben! In Zukunft wird dieser Stoff in Eis, Schokolade, Brot, Backwaren … und und und enthalten sein. Letzte Untersuchungen zeigen, dass Isoglukose besonders gesundheitsgefährdend ist.

Die Europäische Kommission prognostiziert einen dreifachen Anstieg der Isoglukoseproduktion in Europa von 0,7 Millionen Tonnen auf 2,3 Millionen Tonnen.

In der EU spielt die vor allem aus Mais hergestellte Isoglucose bisher nur eine geringe Rolle – im Gegensatz zu Ländern wie den USA und Kanada. 2017 können z. B. die amerikanischen Produzenten den europäischen Markt mit dem künstlichen Zucker, der vorwiegend aus Maisstärke hergestellt wird und viel gefährlichen Fruchtzucker enthält, regelrecht überzuckern. Besonders schon bei jungen Menschen könnte das vermehrt zu Diabetes Typ 2 führen. Seit 2000 geht der Verbrauch in den USA von Isoglukose aus gesundheitlichen Gründen rapide zurück. Aus diesem Grund mussten viele Fabriken schließen. Mit diesem neuen Boom in Europa wird Isoglukose (aus amerikanischen Monsanto-Produkten hergestellt) bei uns importiert, um die Nachfrage zu decken.

Ob es sich auf Dauer vermeiden lässt diesen Stoff aufzunehmen, ist fraglich, denn er wird überall eingesetzt!

Ich habe mir einige Produkte angesehen und er ist in den meisten schon vorhanden. Früher stand „Zucker“ auf der Inhaltsangabe. Isoglukose nennt sich bei uns Glucose-Fructose-Sirup oder Fructose-Glucosesirup! Die meisten Softdrinkhersteller verwenden sehr viel fruchtzuckerhaltigen Getreidesirup zum Süßen des Getränks, das aus GVO-Getreide hergestellt, industriell weiterverarbeitet und mit Chemikalien versetzt wird, um zu einem süßen Sirup zu werden. In einer Flasche Cola befinden sich z.B. 65 Gramm Isoglukose (Fructose-Glucosesirup).

Die EU rechnet bis 2023 mit 2 Mio Tonnen jährlich. Somit werden 2 Mio Tonnen Zucker aus den Afrika Staaten weniger importiert, was wiederum zu einer neuen Armuts- und Flüchtlingswelle führen wird. Künstlich hergestellter Fruchtzucker hat mehr negative gesundheitliche Folgen als Haushaltszucker. Das ergab eine neue Studie, die in The Journal of Nutrition veröffentlicht wurde. Der Anstieg der Fettleibigkeit seit den 70er Jahren in den USA ging einher mit einer generellen Erhöhung des Zuckerkonsums und einem Wechsel von Kristallzucker zu Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt.

Ein Tierversuch mit Mäusen zeigte auch die negative Wirksamkeit: 40 Mäuse wurden in 2 Gruppen eingeteilt. Die einen bekamen 25% des täglichen Kalorienbedarfs Kristallzucker und die anderen Fructose. Die Sterberate war bei der Fructosegruppe doppelt so hoch und sie bekamen 26% weniger Nachwuchs.

Der Verbrauch von Fructose hat sich in den Vereinigten Staaten zwischen 1970 und 1990 um mehr als 1000 Prozent erhöht. Die Studie führt Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf den hohen Verbrauch an zugesetztem Zucker in der Ernährung zurück.

HFCS (high fructose corn sirup)  ist ein Zuckerkonzentrat, das enzymatisch aus Stärke von Mais hergestellt wird. Ebenfalls gebräuchlich sind die Abkürzungen GFS.Der Begriff Fruchtzucker (Fructose) hört sich so natürlich an, dabei handelt es sich aber oft nicht um Süße aus Obst oder Honig, sondern um Maissirup. Er steckt zum Beispiel oft in Limonaden, Milchshakes oder Fertiggerichten.

Das Gehirn reagiert auf die fruchtige Süße anders als auf Haushaltszucker – unter anderem bleibt laut einer Studie aus 2013 das Sättigungsgefühl aus. Fructose verursacht kein Sättigungsgefühl wie Haushaltszucker, so eine Studie der US-Forscherin Kathleen Page von der Yale-Universität. In einer Studie mit 20 Personen zeigte sie, dass Hirnregionen, die den Appetit steuern, nicht auf Fruchtzucker reagieren. Im Blut der Probanden fand sie zudem weniger Insulin, das unter anderem als Sättigungshormon wirkt.

Fazit: Die zunehmende Verwendung von Fruktose in Lebensmitteln fördert übermäßiges Essen und somit Übergewicht.Auch die neue Studie, veröffentlicht im Januar 2015 von Forschern der University of Utah in Salt Lake City kommt zu einem erschütterten Ergebnis. Sie finden die Studie in Englisch: Fructose More Toxic than Table Sugar in Mice.HFCS hat mehr negative gesundheitliche Folgen als Haushaltszucker, dieses ergab eine neue Studie, die vor ein paar Tagen in der The Journal of Nutrition veröffentlicht wurde.Die Studie konnte erklären, warum die Zahl der Fettleibigen seit Mitte der 1970-er-Jahre vor allem in den USA anstieg. Der Anstieg kam mit einer generellen Erhöhung des Zuckerkonsums und einem Wechsel von Kristallzucker zu Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt.Die Wissenschaftler fütterten Hausmäuse 40 Wochen lang so, dass 25 Prozent der Kalorien entweder als Monosaccharide (Maissirup) oder aber als Disaccharide (Haushaltszucker) zugeführt wurden. Danach wurden die Tiere in eine Umgebung entlassen, die ihrem natürlichen Lebensraum nahekommt. Hier mussten sie acht Monate lang um Nahrung, Territorium und Partner wetteifern.

Sterberate war fast doppelt so hoch!

Ergebnis: Die Sterberate jener Weibchen, die Maissirup bekamen, war fast doppelt so hochwie die ihrer Artgenossinnen, die Haushaltszucker bekommen hatten. Außerdem hatte diese Gruppe rund 26 Prozent weniger Nachwuchs. Im Gegensatz zu den Weibchen zeigten die Männchen keine solchen Unterschiede. Die Forscher vermuten, dass bei ihnen beide Zuckerarten ähnlich ungesund sind.

Die neue Studie baut auf eine ähnliche Forschung im Jahr 2013 auf, die ergab, dass männliche Mäuse bei stark zuckerhaltiger Ernährung weniger gut ihr Territorium verteidigen oder sich fortpflanzen. Den Unterschied zwischen beiden Geschlechtern erklären die Wissenschaftler damit, dass weibliche Mäuse mehr Energie brauchen: Sie paaren sich, tragen die Jungen aus und versorgen den ersten Nachwuchs, während sie bereits den zweiten erwarten. Unabhängig vom Geschlecht der Tiere fanden die Forscher keine Unterschiede in Bezug auf die Menge der aufgenommenen Nahrung oder eine Gewichtszunahme. Zweifachzucker wird vom Körper vor der Aufnahme in Einfachzucker aufgespalten: Was auch immer die unterschiedlichen Folgen auslöse, müsse vor oder während der Aufnahme passieren, glauben die Forscher. Sie vermuten, dass die verschiedenen Zuckerarten unterschiedlich mit den Mikroben im Darm der Mäuse reagieren.

Der Verbrauch von HFCS hat sich in den Vereinigten Staaten zwischen 1970 und 1990 um mehr als 1000 Prozent erhöht. Die Studie führt den hohen Verbrauch an zugesetztem Zucker in der Ernährung auf die Insulinresistenz, Typ-2-DiabetesFettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück.

Auswirkung auf den Blutdruck!

Bereit 2009 stellten Forscher aus Denver im Jahr 2009 eine Studie vor, dass Fruchtzucker (=Fructose) eine signifikante Auswirkung auf den Blutdruck hat. Bei einer Aufnahmemenge ab 74 g Fruchtzucker am Tag (2,5 Softdrinks) steigt das Risiko, an Bluthochdruck zu leiden.

Das Team um Dr. Jalal fand heraus, dass bei Menschen, die mehr als 74 Gramm Fructose pro Tag  aßen und tranken, das Risiko für Bluthochdruck signifikant erhöht war. So führte eine Diät von mehr als 74 Gramm Fructose pro Tag zu einem um 28 % höheren Risiko für 135/85 mmHg, 36 % höheren Risiko für 40/90 mmHg und einem um 87 % höheren Risiko für einen Blutdruck von 160/100 mmHg.

Zucker und Fructose wirken im Körper völlig unterschiedlich – der wichtigste Unterschied ist, dass Fructose keine Insulinproduktion bewirkt – daher wurde Fruchtzucker früher zum Süßen von Diätprodukten für Diabetiker genommen. Inzwischen sind jedoch viele negative Eigenschaften der Fructose bekannt: Sie dämpft nicht das Hungergefühl, wie es durch Glucose passiert – dadurch entsteht Übergewicht, die Blutfettwerte werden erhöht, und sie steigert den Harnsäureanteil im Blut, was zu Bluthochdruck führt. Studie auf Englisch High fructose intake from added sugars: An independent association with hypertension

Quelle:

de.sott.net Netzfrauen.org

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Größte Krebs-Story des Jahrzehnts: Millionen von Diagnosen waren falsch – Medien schweigen!

Seit US-Präsident Nixon 1971 den »Krieg gegen Krebs« ausrief, sind die Zahlen der Krebserkrankten kontinuierlich gestiegen. Die unglaublich kostspieligen Krebstherapien, die, so war es versprochen worden, die Welt retten sollten, haben offenbar nichts bewirkt.

 

Für toxische Chemotherapien werden alljährlich über 100 Milliarden US-Dollar ausgegeben, und noch mehr Geld fließt auf der Suche nach neuen Behandlungsmethoden in die chemische Forschung. Wann immer die Pharmaindustrie mit einem neuen vielversprechenden Wirkstoff oder Therapieansatz aufwartet, stürzen sich die Medien auf diese Nachricht und verkünden, das Ende des »Kriegs gegen Krebs« sei in Sicht. Eine der größten Krebs-Storys jedoch wurde verschwiegen und schaffte es nicht in die Headlines.

Falsche Krebsdiagnosen und -therapien über Jahrzehnte!

2013 enthüllte ein vom amerikanischen National Cancer Institute (NCI) in Auftrag gegebener Bericht, wie an mehr als 1,3 Millionen Menschen fälschlicherweise Krebs diagnostiziert wurde. Seit Jahren lag der Fokus auf einer möglichst frühen Diagnostizierung von Krebs, was dazu führte, dass Millionen Menschen fälschlicherweise gegen Krebs behandelt und schädlichen Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien unterzogen wurden – gegen eine Krankheit, die sie tatsächlich gar nicht hatten.

Die von der US-Regierung in Auftrag gegebene Studie, die im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, gab sowohl übervorsichtige Frühdiagnosen als auch Fehldiagnosen als wichtigste Ursachen dieser wachsenden Problematik an.

Diese medizinische Fahrlässigkeit führt zu unnützen, ja riskanten Behandlungen von Millionen gesunder Menschen. Doch die Medien schwiegen dazu. Es gab keine Entschuldigungen den Patienten und ihren Familien gegenüber, und an der konventionellen Methode der Diagnostizierung, Vorbeugung oder Behandlung von Krebs hat sich nichts geändert.

Erst jetzt rücken das NCI und wichtige Journale wie das JAMA damit heraus und geben zu, dass sie die ganze Zeit falsch lagen.

Krebs ist nicht gleich Krebs!

Eine der häufigsten falsch diagnostizierten Krebsarten ist Brustkrebs. Oft wird er mit einer harmlosen Wucherung wie dem DCIS – duktales Carcinoma in situ (gutartige Brustdrüsenveränderung) verwechselt, und in der Folge werden Tausende, wenn nicht Millionen Frauen auf der ganzen Welt gegen eine Krankheit behandelt, die ihnen wahrscheinlich nie gefährlich geworden wäre.

Das Gleiche ist bei Männern festzustellen: Die oft als Prostatakrebs diagnostizierte intraepitheliale Neoplasie, eine höchstens präkanzeröse Vorstufe von Krebs, wird sehr häufig so behandelt, als wäre sie tatsächlich bösartig.

»Die Onkologie in den Vereinigten Staaten bedarf laut einer vom National Cancer Institute zugelassenen Arbeitsgruppe zahlreicher Reformen und Initiativen, um das Problem der Überdiagnose und Überbehandlung von Krebs zu entschärfen«, heißt es auf Medscape.com über die Studie. »Am spektakulärsten ist vermutlich die Forderung dieser Gruppe, mehrere Krebsvorstufen wie DCIS und intraepitheliale Neoplasie der Prostata nicht länger als ›Krebs‹ zu bezeichnen.«

Ein geldbringendes System!

Wir alle sind uns einig, dass wir uns darauf konzentrieren müssen, einen Weg zu finden, diese schreckliche Krankheit zu heilen. Doch solange die FDA (Behörde für Lebens- und Arzneimittel in den USA) Medikamente zulässt, die sich tatsächlich kaum bis gar nicht positiv auf die Lebensdauer und/oder die Lebensqualität auswirken, werden die Geldmittel nach wie vor den falschen Leuten und Unternehmen zugeteilt, deren Hauptziel nicht eben unsere Gesundheit ist.

Laut Gina Kolata, Wissenschaftsjournalistin bei der New York Times, stammen die Einnahmen von Onkologen zu 60 bis 80 Prozent aus Infusionen von Krebsmedikamenten in ihrer Praxis. Nach Ansicht vieler sind solche finanziellen Anreize der hauptsächliche Grund für die übermäßige Verabreichung kostspieliger chemotherapeutischer Wirkstoffe.

Es ist Zeit für einen Wandel!

Eine andere Studie, die kürzlich in JAMA Oncology veröffentlicht wurde, vermeldet, dass ein Ärztegremium eine Tumorart, die bislang als Krebs klassifiziert wurde, aber gar kein Krebs ist, offiziell herabgestuft hat. Diesen Ärzten ist es zu verdanken, dass Tausenden von Patienten eine Entfernung ihrer Schilddrüse und eine Behandlung mit radioaktivem Jod erspart bleiben.

Es gibt immer mehr solcher Studien, die eine Veränderung fordern in der Art und Weise, wie wir Krebs klassifizieren, diagnostizieren und behandeln.

»Wenn es nicht Krebs ist, lassen Sie es uns auch nicht Krebs nennen«, sagt Dr. John C. Morris, designierter Präsident der American Thyroid Association und Medizinprofessor an der Mayo-Klinik.

Wenn es um Ihr Leben oder das Ihrer Liebsten geht, vertrauen Sie nicht auf Onkologen, die von der Krebsindustrie bezahlt werden. Um die Wahrheit über Krebs zu erfahren und Ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen, sehen Sie sich die beeindruckende Serie »Die Wahrheit über Krebs« an.

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Umstrittenes Glyphosat !! In Kalifornien krebserregend, in Europa erlaubt!

Einmal sprühen und schon ist das Unkraut weg. Häufig wird hierfür in der Landwirtschaft Glyphosat verwendet. Doch das Pestizid steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Eine kalifornische Behörde hat das umstrittene Pflanzengift jetzt als krebserregend eingestuft. Wie unbedenklich ist das Pflanzenschutzmittel?

Der Wirkstoff Glyphosat, der in vielen Unkrautvernichtern vorhanden ist, ist hoch umstritten. In Studien kommen Experten zu unterschiedlichen Ergebnissen: Mal zeigt sich eine krebserregende Wirkung, mal wird der Wirkstoff für unbedenklich eingestuft. Nach einer monatelangen Hängepartie hatte die EU-Kommission Ende Juni vergangenen Jahres die Zulassung für Glyphosat vorerst um anderthalb Jahre verlängert.

Zum Jahresende läuft die Übergangslösung aus. Indes soll der Stoff auf mögliche Gesundheitsauswirkungen untersucht werden. Momentan ist jedoch im Gespräch, den Einsatz des Wirkstoffs weitere zehn Jahre zu genehmigen.

Kalifornien stuft Glyphosat als krebserregend ein - energiezukunft

Kalifornien stuft Glyphosat als krebserregend ein !

Die kalifornische Behörde für Gesundheit und Umwelt hat Glyphosat gerade als krebserregenden Stoff deklariert. Kalifornien könnte damit der erste Staat in den USA werden, in dem das häufig verkaufte Unkrautvernichtungsmittel weiterhin verkauft wird, aber einen Warnhinweis zur krebserregenden Wirkung auf der Packung tragen muss.

Ein solcher Hinweis könne ein Jahr nach der Aufnahme auf die Liste kommen, sagte ein Behördenvertreter. Dies sei aber nicht sicher. Hersteller Monsanto hat einen Gerichtsprozess verloren, mit dem der Agrarchemiekonzern den Hinweis verhindern wollte, geht aber in Berufung. Monsantos Vizepräsident für globale Strategie, Scott Partridge, schrieb in einer Stellungnahme, Glyphosat verursache keinen Krebs.

Staaten konnten sich nicht einigen!

Die Entscheidung der Kommission fällt in sprichwörtlich letzter Minute, da die aktuelle EU-Zulassung für die Substanz am 30. Juni ausgelaufen wäre. Die Behörde hatte eigentlich darauf gedrungen, dass die EU-Staaten über die weitere Zulassung des weit verbreiteten Unkrautvernichters entscheiden.

Noch sind sich die Wissenschaftler nicht einig, ob Glyphosat als krebserregend eingestuft werden soll oder nicht. Gutachten des Bundesinstituts für Risikobewertung und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit sind der Ansicht, dass der Wirkstoff nicht krebserregend ist.

Hingegen stuft die Internationale Behörde für Krebsforschung Glyphosat für “wahrscheinlich krebserregend” ein. Die Studien unterscheiden sich vor allem durch ihre Herangehensweise und kommen aus diesem Grund zu verschiedenen Ergebnissen.

Was bedeutet das für Hobbygärtner?

Glyphosat wird nicht nur in der Landwirtschaft eingesetzt. Auch Hobbygärtner greifen zu Unkrautvernichtern, die mit diesem Stoff versetzt sind. Besonders kritisch sei bei der Verwendung auch, dass die Chemikalie durch ihren Einsatz in die Kanalisation sowie ins Grundwasser und somit in den menschlichen Organismus gelangen, erklärt der Naturschutzbund Deutschland (NABU).

Hobbygärtner und Landwirte sollten deshalb auf chemiefreie Alternativen setzen. Neben Hausmitteln gibt es auch elektronische oder technische Möglichkeiten, Unkraut dauerhaft zu entfernen. Häufig sind Unkrautvernichter sogar überflüssig. So unterdrückt beispielsweise Rindenmulch die Lichtkeimung. Dem Unkraut wird hierdurch das Licht entzogen, welches es zum Wachsen braucht.

Hobbygärtner sollten allerdings darauf achten, welchen Rindenmulch sie einsetzen, da bestimmte Sorten den gewünschten Nutz- und Beetpflanzen sogar schaden kann.

 

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Wissenschaftliches Gutachten zerlegt Scharlatan: Drostens PCR-Tests völlig untauglich!!

Christian Drosten gerät immer weiter unter Druck. Jetzt hat ein Team aus Wissenschaftlern den von Drosten so heiß geliebten PCR-Test unter die Lupe genommen und ein vernichtendes Urteil gefällt. Das Eis für den RKI-Scharlatan wird immer dünner.

von Boris Reitschuster

Jetzt könnte es eng werden für Professor Christian Drosten und seinen PCR-Test: 22 angesehene internationale Wissenschaftler haben die maßgeblich unter seinem Mitwirken zustande gekommene Corman-Studie unter die Lupe genommen. Diese Studie war entscheidend dafür, dass die heute gängigen SARS-CoV-2-PCR-Tests durchgesetzt wurden. Die 22 Gutachter (darunter Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Virologin und Immunologin an der Universität Würzburg) fällen ein geradezu vernichtendes Urteil und haben deswegen am 27. November 2020 einen Antrag auf Rückzug der Studie beim Journal Eurosurveillance eingereicht.

Ihrer Ansicht nach enthält die Corman- bzw. Drosten-Studie zehn schwerwiegende wissenschaftliche Fehler. Ihr Fazit: „Angesichts der hier vorgestellten wissenschaftlichen und methodischen Mängel sind wir zuversichtlich, dass die Redaktion von Eurosurveillance keine andere Wahl hat, als die Veröffentlichung zurückzuziehen.“ Und: „In Anbetracht unserer erneuten Prüfung des im Corman-Drosten-Papier beschriebenen Testprotokolls zur Identifizierung von SARS-CoV-2 haben wir Fehler und inhärente Irrtümer festgestellt, die den SARS-CoV-2-PCR-Test unbrauchbar machen.“

Das neue Gutachten ist politisch höchst brisant: Die PCR-Tests nach der Corman-Drosten-Studie sind die Grundlage für die Fallzahlen und damit auch für die Corona-Maßnahmen. Wenn diese PCR-Tests sich als unzuverlässig herausstellen, wäre die gesamte Corona-Politik auf einer Fehleinschätzung aufgebaut. Eine solche Erkenntnis könnte zu massiven politischen Verwerfungen führen. Der Widerstand gegen Zweifel an Drostens Test wird deshalb wohl enorm sein.

Zahlreiche Aha-Momente!!

Besonders pikant ist ein möglicher Interessenkonflikt bei der Studie. Wissenschaftliche Studien müssen, damit sie wirklich etwas gelten, einem so genannten „Review-Prozess“ unterworfen werden, also einer Prüfung. Im Falle der Drosten-Studie erschien diese in einem Magazin, bei dem er selbst zum Gremium der Herausgeber gehört.

Die 22 Wissenschaftler zweifeln die Prüfung an und bemängeln, dass Verbindungen von Autoren der Studie zu Firmen, die Tests herstellen, nicht offengelegt werden. Das neue Gutachten liest sich wie ein Krimi – wenn man durch die wissenschaftliche Sprache durchdringt. Ich habe mich für Sie durchgekämpft und die in meinen Augen wichtigsten Kritikpunkte der 22 Wissenschaftler zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Schon beim Niederschreiben hatte ich zahlreiche Aha-Momente (für fachliche Hinweise zu möglichen Übersetzungsfehlern etc. bin ich sehr dankbar):

  • Fehlerhafte Primer-Konzentrationen („Primer“ sind quasi die Muster oder „Köder“, mit denen Viren-Bruchstücke im PCR-Test gefunden werden): Die Basen sind ungünstig zusammengesetzt, der GC-Gehalt ist zu niedrig, die Konzentrationen im Test zu hoch. Zitat: „Es gibt keinen spezifizierten Grund, diese extrem hohen Primerkonzentrationen in diesem Protokoll zu verwenden. Diese Konzentrationen führen vielmehr zu einer erhöhten unspezifischen Bindung und PCR-Produktamplifikation.“
  • „Die Designvariationen führen unweigerlich zu Ergebnissen, die nicht einmal mit SARS-CoV-2 zusammenhängen. Daher ist die verwirrende unspezifische Beschreibung im Corman-Drosten-Papier nicht als Standard-Betriebsprotokoll geeignet. Diese nicht spezifizierten Positionen müssten eindeutig entworfen worden sein.“
  • „Folglich wurden in fast allen Testverfahren weltweit anstelle von allen drei lediglich zwei Primer-Übereinstimmungen verwendet. Dieses Versehen macht das gesamte Testprotokoll unbrauchbar, um bei einer anhaltenden Pandemie genaue Testergebnisse von wirklicher Bedeutung zu liefern.“
  • „Ein besseres Primerdesign hätte terminale Primer an beiden Enden des viralen Genoms. Dies liegt daran, dass das gesamte virale Genom abgedeckt wäre und drei positive Signale besser zwischen einem vollständigen (und damit potenziell infektiösen) Virus und fragmentierten viralen Genomen (ohne infektiöse Potenz) unterscheiden können.“
  • „Schwerwiegende Designfehler, da der Test nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden kann. Der Test kann nicht als Diagnose für SARS-Viren verwendet werden.“
  • Die Anbindungstemperatur ist falsch gewählt: „Dies ist ein sehr schwerwiegender Fehler und macht das Protokoll als spezifisches Diagnosewerkzeug unbrauchbar.“ Es werde eine unspezifische Anbindung gefördert, durch die auch andere Gensequenzen als die von SARS-CoV-2 erfasst werden können.
  • Das Corman-Drosten-Papier gibt eine Anzahl von 45 Zyklen an. Die Anzahl der Zyklen, innerhalb derer es zu einer Reaktion kommen muss, damit der Test als echt positiv gewertet wird (CT-Wert), ist dort nicht definiert. Dazu zitiert das Gegenpapier Erkenntnisse aus einer Studie, wonach bereits bei einem CT-Wert ab 35, also 35 Zyklen, „keine erfolgreiche Virusisolierung von SARS-CoV-2“ mehr möglich ist.
    CT-Werte zwischen 30 und 35 befänden sich in einer Grauzone, in der ein positiver Test nicht mit Sicherheit festgestellt werden kann. Dieser Bereich sollte ausgeschlossen werden, so die Autoren. Aktuell führt er oft zu positivem Befund.

Weitere Kritikpunkte in dem Gutachten, die sehr ins Detail und Wissenschaftliche gehen, bemängeln den fehlenden Nachweis einer biomolekularen Validierung, das Fehlen von positiven wie negativen Kontrollen hinsichtlich der Virusdetektion sowie das Fehlen standardisierter Handhabungsanweisungen, einen unpräzisen Versuchsaufbau, der die Gefahr falsch-positiver Ergebnisse mit sich bringt.

Weiter heißt es, dass die Zeitspanne zwischen Einreichung und Veröffentlichung der Studie so kurz sei, dass es unwahrscheinlich sei, dass ein ausreichender Peer-Review-Prozess stattgefunden habe. Wenn doch, so sei dieser unzureichend gewesen, weil die aufgezeigten Fehler, einschließlich formaler Fehler, nicht gefunden worden seien.

Drosten gerät unter Druck!!

Besonders pikant: Laut dem neuen Gutachten gibt es massive Interessenkonflikte bei mindestens vier Autoren der Corman-Drosten-Studie, über das Problem hinaus, dass zwei der Autoren (Drosten und Chantal Reusken) zum Gremium der Herausgeber von Eurosurveillance gehören – dem Journal, das die Studie publizierte.

Erst am 29. Juli 2020 wurden zwei Interessenkonflikte offengelegt: Olfert Landt ist Geschäftsführer der TIB Molbiol, Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und darüber hinaus wissenschaftlicher Berater bei TIB Molbiol. Diese Interessenkonflikte wurden in der ursprünglichen Version der Studie nicht angegeben und fehlen bis heute in der auf PubMed veröffentlichten Version. Dazu heißt es in dem Papier: „TIB-Molbiol ist das Unternehmen, das als „erstes“ PCR-Kits (Light Mix) auf der Grundlage des im Corman-Drosten-Manuskript veröffentlichten Protokolls herstellte und diese PCR-Test-Kits nach eigenen Angaben vor der Veröffentlichung verbreitete.“

Weiter steht da: „Victor Corman & Christian Drosten haben ihre zweite Verbindung nicht erwähnt: das kommerzielle Testlabor ‚Labor Berlin‘.“ Beide sind dort für die Virendiagnostik verantwortlich und das Unternehmen ist im Bereich der Echtzeit-PCR-Tests tätig.

Unter den Autoren des neuen Gutachtens sind, neben der Würzburger Professorin Kämmerer, der Molekulargenetiker Pieter Borger, der Ex-Forschungsleiter von Pfizer Michael Yeadon, der Genetiker Kevin McKernan, einer der wichtigsten Impulsgeber des Human Genom Projekts mit mehreren Patenten in der PCR-Diagnostik, der Spezialist für Infektionskrankheiten und Präventionsmedizin Dr. Fabio Franchi sowie der Mikrobiologe und Immunologe Makoto Ohashi.

Bereits vor einiger Zeit hatte ein Team von Rechtsanwälten eine Sammelklage gegen Drostens PCR-Tests in den USA eingereicht. Diese dürfte nun neue Nahrung erhalten haben. Erst kürzlich hatte ein portugiesisches Berufungsgericht den PCR-Test als unzuverlässig eingestuft.

Quelle:

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Studien ergeben schockierendes: Mamographie begünstig krebs ( Videos und Studien )

Jedes Jahr strömen Millionen von Frauen zu ihren Ärzten, um ihre jährliche Mammographie durchführen zu lassen. Die Mammographie ist ein Brustkrebs-Screening-Verfahren, bei dem die Brüste einer Frau zwischen zwei Metallplattformen gedrückt werden, um Tumore auszuspionieren. Aber Chirurgen und Studien fangen an, die kontroverse Praxis in Frage zu stellen.

Der Öffentlichkeit wird gesagt, dass Mammographien, der einzige Weg sind, um Brustkrebs früh zu erkennen, aber eine Überprüfung von acht wissenschaftlichen Studien, die das Verfahren bewerteten ergab, dass Mammographie weder effektiv noch sicher ist.

Studien & Daten!

Nach der Untersuchung von Daten von mehr als 600.000 Frauen im Alter zwischen 39 und 74 Jahren, die sich routinemäßig dem Eingriff unterziehen mussten, fanden die Forscher heraus, dass viele Frauen falsch diagnostiziert werden. Viele dieser Frauen werden folglich mit einer Chemotherapie misshandelt, was zu einem raschen Tod führt.

Wie in der Cochrane Database of Systematic Reviews veröffentlicht, kam die Studie zu dem Schluss, dass Mammographie mehr Schaden als Nutzen verursacht, weil viel mehr Frauen falsch diagnostiziert und misshandelt werden als diejenigen, die tatsächlich die Entwicklung von terminalem Brustkrebs verhindern. Daher ist das als Mammographie bezeichnete Verfahren eine veraltete Geißel, die in die Geschichtsbücher fehlgeschlagener medizinischer Behandlungen gehört und nicht an der Spitze der Frauenmedizin steht.

Die Gefahr der Mammographie!

“Wenn wir davon ausgehen, dass das Screening die Brustkrebsmortalität um 15% senkt und Überdiagnose und Überbehandlung bei 30% liegt, bedeutet dies, dass für alle 2000 Frauen, die während 10 Jahren zum Screening eingeladen werden,10 gesunde Frauen unnötig behandelt werden, die nicht diagnostiziert worden wären,wenn es kein Screening gegeben hätte” sagten die Autoren.

Gruppe von Top-medizinischen Experten räumt Mammographie mehr Schaden als Nutzen ein!

Ein Jahr nach der Veröffentlichung dieser Rezension kam eine zweite Veröffentlichung im New England Journal of Medicine (NEJM) zu einem ähnlichen Ergebnis. Ein Team von Medizinern, zu dem ein Medizin-Ethiker, ein klinischer Epidemiologe, ein Pharmakologe, ein onkologischer Chirurg, ein Krankenpfleger, ein Rechtsanwalt und ein Gesundheitsökonom gehörten, entschied, dass die Behauptungen der medizinischen Industrie über die Vorteile der Mammographie im Grunde genommen zweifelhaft sind.

https://youtu.be/chAfKH-hfto

Weitere Studien und Veröffentlichungen!

So fanden sie heraus, dass für jede 1.000 Frauen, die in den USA über einen 10-jährigen jährlichen Screening-Zeitraum ab dem 50. Lebensjahr untersucht wurden, ein Brustkrebs-Tod verhindert werden würde, während schockierende 490 bis 670 Frauen ein falsches Positiv haben würden, während 70 bis 100 Frauen einer unnötigen Biopsie unterzogen werden würden. Zwischen drei und 14 dieser Frauen, so die Studie, würde auch eine nicht-bösartige Form von Krebs überdiagnostiziert werden, die niemals “klinisch offensichtlich” geworden wäre.

Diese Studie aus der Schweiz bestätigt eine andere Studie aus Kanada – die Canadian National Breast Screening Studie 2014 -, die im Gleichschritt mit den anderen schloss, dass Mammographie-Untersuchungen die Sterblichkeitsrate von Brustkrebs nicht besser reduzieren als eine einfache körperliche Untersuchung. Mit anderen Worten, das Verfahren ist völlig unnötig und in vielen Fällen außerordentlich schädlich.

Und weiter geht es mit Daten aus Norwegen und anderswo, die bestätigen, dass die Mammographie nicht alles ist. US-Daten, die den Verlauf von fast 40 Jahren umfassen, zeigen, dass mehr Frauen aufgrund von Mammographien über oder gar nicht diagnostiziert werden, als mit Brustkrebs erfolgreich in einer solchen Weise diagnostiziert wurden, dass sie vor Metastasierung schützen. Dies stellt eine außergewöhnlich schlechte Erfolgsbilanz dar, die in Frage stellt, warum die Mammographie weiterhin verwendet wird, wenn sie eindeutig nicht funktioniert.

“Ich glaube, wenn du einen Tumor hast, ist es das Letzte, was du tun würdest, diesen Tumor zwischen zwei Platten zu zerquetschen, denn das würde ihn verbreiten”, sagt die Allgemeinärztin Dr. Sarah Mybill im Dokumentarfilm „The Promise“.

Quelle:

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Studie: Goldman Sachs warnt Pharmaindustrie: Menschen heilen ist ein schlechtes Geschäft!

Die Pharmaindustrie stellt Medikamente her, um Menschen gesund zu machen – und um damit Geld zu verdienen. Beide Ziele widersprechen sich manchmal, wie ein internes Papier der Investmentbank Goldman Sachs zeigt.

Die Investmentbank Goldman Sachs steht häufiger in der Kritik. Immer wieder wird nicht nur von US-Präsident Donald Trump behauptet, die Bank regiere mit ihrem dubiosen Geschäftsgebaren heimlich die Welt. Nun steht Goldman Sachs erneut im Fokus – zusammen mit der Pharmaindustrie.

Anlass ist diesmal eine Studie, die die Bank durchführte und an verschiedene Unternehmen im Pharmasektor verschickte. Dabei handelt es sich um eine Analyse der Absatzmöglichkeiten auf dem aktuellen Markt.Laut dem amerikanischen Fernsehsender CNBC, dem das interne Papier vorliegt, lautet der Titel: “Die genetische Revolution”. Die zentrale Frage: “Ist es ein nachhaltiges Geschäftsmodell, Patienten zu heilen?”

Gesunde Menschen zahlen nicht für Medikamente!

Konkret geht es darin um die Möglichkeit, kranke Menschen genetisch zu behandeln. Diese sogenannten “one-shot-cures” sollen Patienten innerhalb sehr kurzer Zeit gesund machen. Aus medizinischer Sicht klingt das nach einem ausgesprochen erstrebenswerten Fortschritt. Betriebswirtschaftlich gedacht sagt Goldman Sachs den Pharma-Unternehmen aber einen Rückschritt voraus: Wichtige Einnahmequellen drohten wegzubrechen. Denn wer durch eine einmalige Behandlung mit einem Medikament schon gesund wird, der gibt kein Geld für weitere Medikamente aus.

“Während diese Möglichkeit für Patienten und Gesellschaft einen enormen Wert hätte, könnte sie eine Herausforderung für die Entwickler von Genom-Medikamenten darstellen, die nach einem dauerhaften Cashflow suchen”, heißt es in der Analyse.

Pharmaindustrie fürchtet sinkende Einnahmen!

Wie fatal die wirtschaftlichen Auswirkungen sein könnten, zeigt Goldman Sachs am Beispiel eines Medikaments gegen Hepatitis C, das in 90 Prozent der Fälle zur Heilung führte. Wie CNBC aus dem Bericht zitiert, seien die Einnahmen des Unternehmens dadurch aber innerhalb von zwei Jahren von 12,5 Milliarden auf nur noch vier Milliarden gesunken.Dies sei ein typischer Fall, in dem der Erfolg des Medikaments “den verfügbaren Pool der Patienten” habe schrumpfen lassen, schreiben die Analysten. Geradezu zynisch wirkt der Nachsatz, dass sich dieser Effekt umso mehr bei ansteckenden Krankheiten einstelle, da die Krankheit an immer weniger Menschen weitergegeben werde.

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VON WEGEN MENSCHENGEMACHTE KLIMAWANDEL-POLSCHMELZE: ARKTIS & ANTARKTIS WERDEN VON UNTERWASSERVULKANEN ERHITZT!

Seit Jahren wissen Geologen, Glaziologen und andere Experten, dass unter den Polen heiße, geologische Strömungen fließen, die jahrelang für Eisschmelze sorgten. Und dass diese, aus dem inneren der Erde kommende Hitze, lange Jahre für ein erhöhtes Abschmelzen der Pole verantwortlich war und nicht der minimale CO2-Ausstoß des Menschen. Überdies ist die Polschmelze schon seit einiger Zeit zum Stillstand gekommen und das Polareis nimmt wieder zu, wie Satellitenbilder beweisen. Und trotzdem schüren die Klimaaktivisten immer noch fleißig Panik, um die Geldmaschine „CO2-Klimaschutz“ am Laufen zu halten.

James Edward Kamis ist seit 41 Jahren Geologe, AAPG-Mitglied und ein anerkannter Experte. Er hat vor zwei Jahren festgestellt, dass es geologische Wärmeströme im tiefen arktischen Ozean sind, die schon länger langsam das arktische Eis abschmelzen – und keine Klimaerwärmung durch den Menschen. In einem Artikel mit dem Titel „Hitze aus tiefen Brüchen im Meeresboden schmilzt Löcher ins arktische Eisschild“ (Heat From Deep Ocean Fault Punches Hole in Arctic Ice Sheet). Damit widerlegt Edward Kamis das ständig von Klimatologen vorgetragene Lied: „Der Mensch ist schuld an der Arktis-Eisschmelze.“ Dieses hochinteressante „Loch“, das mit hoher Temperatur und niedrigem Salzgehalt einhergeht, wurde geradezu in das Meereis gestanzt… und das direkt über dem im tiefen Ozean liegende „Gakkel Ridge Rift/Fault System“ (Gakkelrücken), schrieb Kamis Anfang November 2016.

Das „Hitzeloch“ kann man auch auf den Wärmekarten sehen:

Das Hitzeloch ist rechts neben Grönland in hellgrün gut erkennbar, die Koordinaten sind links unten im Bild genau angegeben. Man sieht gut die wärmere, grüne Wasserfahne, die in Richtung Nordküste Norwegens driftet. Bildquelle: https://earth.nullschool.net/#current/ocean/primary/waves/overlay=sea_surface_temp/orthographic=-10.12,81.04,2612/loc=5.824,77.926

Massive Wärmemengen, die aus dem Erdinneren hervorpulsieren!

Der Gakkelrücken ist eine gigantische Kette von Unterwasservulkanen, die sich 1.800 Kilometer unterhalb des arktischen Ozeans von der Nordspitze Grönlands bis nach Sibirien hinüber schlängeln. Mit seinen tiefen Tälern, die bis 5.500 Meter unter der Meeresoberfläche tief sind und seinen Gipfeln 5.000 Meter (3,1 Meilen) über dem Meeresboden (aber immer noch eineinhalb Kilometer unter der Meeresoberfläche), ist der Gakkelrücken weitaus mächtiger als die Alpen. Der Gakkelrücken hat in der jüngsten Vergangenheit gewaltige Wärmemengen in den darüber liegenden Ozean gepulst und dabei große Teile des Eises geschmolzen, das über der erhitzten Ozeansäule schwimmt, sagt der Geologe James Edward Kamis. Bei diesem tektonischen Plattenspalt, einer riesigen Kluft im Meeresboden, handelt es sich um ein 1.000 Meilen langes Störungssystem auf dem Meeresboden, das in der letzten Zeit massive Wärmemengen in den darüber liegenden Ozean abgegeben hat.

Er hat kein Verständnis, dass Klimawissenschaftler, die immer noch die Theorie der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung vertreten, behaupten, ausschließlich der Mensch habe mit seinem CO2-Ausstoß die erhöhte Schmelzrate des arktischen Meereises von 1999 bis 2007 verursacht.

In der Meereisausdehnung spielen Naturkräfte eine dominierende Rolle!

Den meisten Wissenschaftlern ist jedoch klar, dass nichtatmosphärische Naturkräfte die vorherrschende Rolle bei der Ausdehnung und Dicke des Meereises spielen. Zu diesen Naturkräften zählen Schwankungen der Erdumlaufbahn, langfristige zyklische Änderungen in den Strömungen der tiefen Meere und vor allem geologisch induzierte Wärme und chemisch geladene Flüssigkeitsströme aus tiefen Meeresspalten und Vulkanen.

Diese Vorgänge um diesen geologisch induzierten Wärmestrom werden von den Klimatologen aber sorgsam verschwiegen: Obwohl der ausgedehnte Erdbebenschwarm vom 12. Oktober 2015, der mit einer großen Methanfreisetzung und einer Reihe von Vulkanausbrüchen entlang des Gakkelrückens verbunden war, ein sehr markantes und folgenreiches Ereignis war, „wurde es von den meisten Klimaforschern, die die Theorie des menschengemachten Klimawandels propagieren, als für die globale Erwärmung unbedeutend abgetan. Zu Unrecht“, sagt der Geologe.

Sehr viele Wissenschaftler sind sich jedoch sehr wohl der Tatsache bewusst, dass das Gakkelrücken-Ereignis von 1999-2007 mit seinen chemisch veränderten Flüssigkeiten und der hohen Wassertemperatur der Hauptgrund für die Beschleunigung der arktischen Meereisschmelze war. Und es gibt noch andere, sehr gut dokumentierte Beweise, dass die „Arktis/Antarktisschmelze“ eine absichtliche Lüge der Klimatologen ist, um die Geldmaschine „Klimaschutz“ am Laufen zu halten.

Dennoch erreichte das arktische Eisschild im März 2018 eine seit Jahren maximale Ausdehnung, die zweitgrößte Ausdehnung seit es Aufzeichnungen darüber gibt. Die gelbe Linie im Video ist das Durchschnitts-Wintermaximum der letzten dreißig Jahre:

NASA-Antarktis-Studie am 30. Oktober 2015!

Diese vom NASA-Glaziologen (Gletscherforscher) Jay Zwally verfasste Studie kam zu dem Schluss, dass die Antarktis sogar an Eismasse gewinnt, also nicht verliert und damit die Schlussfolgerungen vieler vorangegangener Studien in Frage stellt, vor allem der Bericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) von 2013. Die NASA-Studie besagt dagegen, dass eine Zunahme der antarktischen Schneeansammlung, die vor 10.000 Jahren begann, dem Kontinent derzeit genug neues Eis hinzufügt, um die Verluste seiner dünner werdenden Gletscher zu überwiegen. Die unabhängige Forschung hinterfragt die Schlussfolgerungen anderer Studien, einschließlich des Berichts des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) 2013, der behauptet, dass die Antarktis insgesamt Landeis verliert.

Die Schlussfolgerungen dieser NASA-Studie wurden sofort von zahlreichen Klimaaktivistengruppen und voreingenommenen Medienunternehmen naturgemäß nun wieder ihrerseits in Frage gestellt (siehe hier). Diese Behauptungen der Klimaaktivisten haben sich aus verschiedenen Gründen aber als falsch erwiesen:

Denn eine daraufhin erstellte, neue, überprüfte Nachfolgestudie zurAntarktis bestätigen erneut die Aussagen des NASA-Glaziologen Jay Zwally, dass die Antarktis an Eismasse gewinnt und kein Eis verliert. Die Ergebnisse dieser Folgestudie werden durch zwei weitere Forschungsstudien der NASA gestützt.

Die erste davon, datiert vom 1. Januar 2018, zeigt, dass die Ostantarktis seit vielen Jahren große Mengen Schnee sammelt, die sich zu Eis verdichten und die Eismasse insgesamt erhöhen (siehe hier).

Die am 19. Juli 2018 veröffentlichte zweite NASA-Studie hat gezeigt, dass die Atmosphäre über dem antarktischen Kontinent seit Jahren kontinuierlich abkühlt und sich nicht erwärmt (siehe hier). Folglich ist es unmöglich, dass die Gletscher der Antarktis durch Erwärmung der Erdatmosphäre schmelzen, weil sich die Atmosphäre eben nicht erwärmt.

Eine NASA-Studie vom 20. Februar 2018 kommt zu dem Schluss, dass der Abfluss der ostantarktischen Gletscher in den Ozean stabil ist und nicht zunimmt (siehe hier). Dies ist ein Beweis dafür, dass die Eismasse der Ostantarktis nicht durch den Abfluss der Gletscher in benachbarte Ozeane verringert wird.

Unterm Strich zeigt eine Untersuchung der NASA-Wissenschaftler eindeutig, dass der gut dokumentierte Eisverlust in der Westantarktis durch Eisgewinne in der Ostantarktis mehr als ausgeglichen wird. Im Gegensatz zu Hunderten von Medienberichten, die das Abschmelzen der Antarktis thematisieren, nimmt die Eismasse der Antarktis in Wahrheit zu. Einzelne, wahrheitsgemäße Berichte finden aber keine Beachtung und werden von den Klimaaktivisten unter den Teppich gekehrt.

https://youtu.be/y5z-wXI4l90

NASA-Antarktis-Studie vom 7. November 2017!

Diese Forschungsstudie mit dem Titel „Hot News aus dem antarktischen Untergrund“ untersuchte die subglaziale (unter dem Eis liegende) Geologie der Westantarktis. Sie belegt und dokumentiert, wie viele schon frühere Forschungsstudien, dass es unter dem Eis der Westantarktis einen Wärmestrom im Hochgesteins-Untergrund gibt, der sich aus aktiven Meeresbodenspalten und dem dort vorherrschenden Vulkanismus dieser Region speist. Auch die Süddeutsche berichtete darüber ausgiebig. Ebenfalls berichtete die „Welt“ dazu:

„Kürzlich kam eine andere Studie zu dem Schluss, dass sich die Bewegung der Gletscher der Westantarktis in den vergangenen Jahrzehnten beschleunigt hat und die erhöhten Schneefälle dies nicht ausgleichen können. Der Verlust an Eismasse könnte auf lange Sicht erheblich zur Erhöhung des Meeresspiegels beitragen. Das wurde bisher durch die Klimaerwärmung erklärt. Das Team von Corr liefert jetzt noch eine zusätzliche Erklärung: Möglicherweise wurde eine lokale Beschleunigung durch den Vulkan verursacht; obwohl er schon lange inaktiv ist, gibt er Wärme ab.“ 

Kürzlich durchgeführte Forschungen der Wissenschaftler der  University of Rhode Island bestätigen die Prämissen eines früheren Artikels zum Climate Change Dispatch, wonach der subgletscherartige vulkanische Wärmestrom den Pine Island-Gletscher der Westantarktis schmelzen lässt (siehe hier). Auch in vielen früheren, wissenschaftlichen Artikeln zum Climate Change Dispatch wurde diese Ursache für die Eisschmelze in der Westantarktis mehrfach überprüft. (siehe hierhier und hier ).

NASA-Grönland-Studie 1. August 2018

Auch die Ergebnisse dieser  Forschungsstudie bestätigen den hohen, geothermischen Wärmefluss im Grundgestein von Grönland her. Ebenso Hitzeeinwirkung durch massive, subglaziale (unter dem Eis befindliche) „heiße Gesteinsblasen innerhalb des Erdmantels, die bereits in vier vorherigen Forschungsstudien dokumentiert wurden (siehe hierhierhier und hier). Es kann kein Zweifel bestehen, dass ein geothermischer Wärmefluss Ursache für das Schmelzen des grönländischen Eisschildes im Westen der Antarktis ist (siehe hierhierhier und hier).

Quellen: http://www.climatechangedispatch.com/heat-from-deep-ocean-fault-punches-hole-in-arctic-ice-sheet.html

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Aufgedeckt: Umweltsünde Windräder – Viele werden abgeschaltet!!

Der „Spiegel“ berichtete nun über den Tod von tausenden Windrädern. Die rentieren sich plötzlich nicht mehr, weil die staatliche Förderung ausläuft. Das Projekt scheint zu scheitern. Bis zum Ende des Jahres 2025 werden gut 25.000 Windkrafträder abgeschaltet.

Dies sollte gut 30 % der gesamten Energieleistung entsprechen, die heute in Deutschland aus dieser Quelle noch zur Verfügung steht. Die Energiewende steht vor einem „Problem“. Die Lobby auch.

Sie kann die alten Räder nicht einfach durch neue ersetzen lassen, denn die Genehmigung ist inzwischen teils nicht mehr möglich. Die „Abstandsregeln“ werden nicht eingehalten….

Grüne – was nun?

Die Grünen und Angela Merkel, die Kanzlerin der Energiewende, werden sich dafür eine Lösung überlegen. Im Zweifel gibt es noch das Gesetzgebungsverfahren. Dies ändert jedoch nichts daran, dass die Umweltverträglichkeit nicht besonders ausgeprägt ist. Darüber haben wir an anderer Stelle bereits ausführlich berichtet.

Zudem ist die Energie ohnehin zu teuer, die so produziert wird. Auch darüber haben wir berichtet:

Dr. Merkel, die SPD und die Bündnisgrünen werden die Welt nicht mehr verstehen. Mehr WIND = HÖHERE ENERGIEPREISE lautet die Formel in Deutschland. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) raubt uns regelrecht aus. Profiteure sind unsere Nachbarn. Die bekommen Strom günstiger. Und aktuell verhandeln die Experten ihre Jamaika-Koalition (Ein Windpark tötet 75% aller in der Nähe hausender Raubvögel).

Mehr Wind!!

Wir haben zuletzt durch die Turbulenzen von „Herwart“, dem Unwetter der vergangenen Tage, mehr Wind erzeugt. Eine gute Nachricht – zunächst. Denn damit ist es zu deutlich mehr Windkraft bzw. Windenergie gekommen.

Der Preis ist in den Keller gefallen – zumindest für einige (vgl. zu den Fakten selbst etwa https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article170189224/Strompreis-Kollaps-durch-Herwart-offenbart-Wahnsinn-der-Energiewende.html).

An der Energiebörse EEX sind die Preise für den elektrischen Strom sogar ins Negative gefallen. Wer also Strom anbot, zahlte denjenigen, die kauften.

Der Preis betrug zuletzt sogar durchschnittlich -52,11 Euro pro Megawattstunde. An sich wird Strom für etwa 37 Euro pro Megawattstunde verkauft. Kein Markt der Welt kennt einen Preisrutsch ins Negative, wenn es ein Überangebot gibt. Und kein Markt der Welt kennt es, dass Dritte, in diesem Fall wir als Verbraucher, am Ende sogar noch mehr zahlen müssen.

Grundlage ist unser „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG). Dieses Gesetz zerstört wie jede staatliche Maßnahme die Marktmechanismen. Wer Windkraft produziert, darf seinen Strom einspeisen. Die Betreiber müssen diese „Ware“ kaufen – und zwar zu einem fixen Preis.

Wenn dann zu viel Strom vorhanden ist, müssen die Betreiber diesen Strom über die oben genannte Börse EEX verkaufen (Die Heuchelei steht zur Wahl: Die Grünen lassen in Hessen den Reinhardswald abholzen).

Folge ist allerdings nicht, dass Sie weniger für Ihren Strom bezahlen. Vielmehr wird der Unterschied zwischen dem „garantierten“ Preis und dem tatsächlichen Preis am Markt (an den Börsen) größer. Dies wird den Betreibern letztlich durch Subventionen vergütet, sodass die „EEG-UMLAGE“ am Ende steigt.

Diese Subvention zahlen Sie. Aktuell beträgt sie 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Die Energieumlage ist im Laufe der vergangenen 15 Jahre von etwa 1 Cent pro Kilowattstunde auf nunmehr fast 7 Cent gestiegen (Landesregierung Hessens opfert offenbar Naturparadies für Windparks).

Das heißt: Sie zahlen mehr für Ihren Strom, je mehr Windkraft produziert wird. Gleichzeitig dreht sich das Rad allerdings weiter. Denn die überschüssigen Mengen werden ins Ausland geliefert. Die kaufen den günstigeren Strom ein und reduzieren die Produktion aus den eigenen Kraftwerken unmittelbar.

Der Strom wird teils genutzt, um etwa in der Schweiz oder in Österreich „Pumpspeicherbecken“ zu füllen. Der Strom, der in diesen Kraftwerken dann produziert wird, wird nachher zu höheren Preisen wieder nach Deutschland verkauft. Ein perfektes Geschäft (Nur zur Erinnerung: Die Erlaubnis zum Roden des Hambacher Forst haben die Grünen gegeben).

Quelle: PublicDomain/watergate.tv am 16.12.2018

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ADHS und Ritalin: Wie unsere Kinder zerstört und zu Drogenabhängigen gemacht werden !!

Es klingt wie die furchterregende Geschichte aus einem Horrorthriller: Ein weltweit angesehener US-Kinderpsychiater probiert in den sechziger Jahren an seinen lebhaften Patienten verschiedene Psychopharmaka aus, um die Kleinen ruhig zu stellen. Als er eine entsprechende Pille entdeckt, mit der die Kinder gefügig gemacht werden können, erhebt er im Namen der Weltgesundheitsorganisation die kindliche Lebhaftigkeit zu einer neuen Krankheit.

Und fertig ist eine äußerst lukrative, für wachsenden Gehirne jedoch hochgefährliche Einnahmequelle der global arbeitenden Pharma- und Ärzteindustrie. Millionen Kinder auf der ganzen Welt schlucken seit Jahrzehnten Ritalin, weil sie angeblich das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, kurz ADHS, haben.

Die Krankheit heißt ADHS!

Mit dem Mittel Ritalin setzen der Pharmariese Novartis und andere seit Jahrzehnten Milliarden um, der genannte US-Nervenarzt trug den Namen Leon Eisenberg. Doch die Wahrheit kommt immer ans Licht, auch wenn es manchmal etwas länger dauert: Kurz vor seinem Tod 2009 offenbarte der 87-jährige den Schwindel: Niemals hätte er gedacht, dass seine Erfindung einmal derart populär würde, sagte er in einem Bericht. »ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung«!

Eine fabrizierte Krankheit. Das belegt auch eine Studie aus dem Jahr 2012: Angesichts dramatisch gestiegener Zahlen von ADHS- Diagnosen (zwischen 1989 und 2001 um das 400-fache) sind sich die Forscher jetzt nahezu einig: ADHS wird meist zu schnell zum Damoklesschwert für lebhafte Kinder erhoben, Jungen geraten weitaus häufiger in die Falle. Dem Pharma-Kartell dürfte das alles nur recht sein. Diese »fabrizierte Erkrankung« ist inzwischen weltweit als psychische Erkrankung manifestiert.

Zu Unrecht, wie sich zunehmend herausstellt: Das, was als ADHS oder ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) bekannt ist und angeblich genetisch bedingt sein soll, basiert in Wahrheit häufig auf mehreren ganz natürlichen Gründen und hat wenig mit einem echten Psycho-Krankheitsbild zu tun, wie mir der ehemalige Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Hamburger Uniklinik Eppendorf, der verstorbene Prof. Dr. Peter Riedesser schon vor wenigen Jahren eindringlich erklärt hatte:

“Oftmals spielen familiäre Probleme eine wichtige Rolle, die es zu untersuchen gilt, außerdem sind allermeist Jungs betroffen, was auch damit zusammenhängt, dass diese nicht selten ein ungezügelteres Temperament haben als ihre weiblichen Mitstreiter. Doch am Verhalten der Mädchen werden meist die Vorgaben zum Verhaltenskodex entwickelt, sowohl für Kinderbetreuungsanstalten als auch in der Schule. Sofern die Jungs naturgemäß wilder spielen, gelten sie schon recht schnell als verhaltensauffällig.”

ADHS ist in Wirklichkeit ein Problem der unverstandenen Jungen von heute!!

Ein Beispiel:

Als ich vor einigen Jahren die Mutter eines Nachbarsjungen weinen sah, fragte ich sie, was los sei. Sie antwortete, die Kindergärtnerin habe ihr soeben mitgeteilt, dass ihr Sohn ADHS, das so genannte Zappelphilipp-Syndrom, habe und dass der Kleine nun das hochpotente Pharmakon Ritalin nehmen müsse. Der Junge sei schließlich hyperaktiv. Ich stutzte, denn das war meines Erachtens kaum vorstellbar, der Bub war weder verhaltensauffällig noch hyperaktiv, sondern er machte einen kerngesunden und lebhaften Eindruck. Woher die Kindergärtnerin das denn so genau wisse, fragte ich die Frau, sie sei doch weder Psychologin noch Ärztin. Die Nachbarin antwortete, die Betreuerin halte Abendkurse zu genau diesem Thema ab.

Glücklicherweise erreichte ich Prof. Riedesser sofort telefonisch und berichtete den Fall. Der Arzt bestellte den Jungen ein und untersuchte ihn gründlich. Diagnose: Das Kind war völlig in Ordnung. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Die Pharmaindustrie schult seit geraumer Zeit Erzieher und Lehrer von Kindergärten und Schulen, damit diese einen »genauen Blick« auf lebhafte Kinder haben sollen, deren Eltern man dann die gefährliche Diagnose und das passende Medikament gleich dazu mitteilt.

Dabei muss man wissen: Ritalin ist nicht irgendeine Pille, sondern harter Tobak: Es enthält Methylphenidat und greift dort in den Gehirnstoffwechsel ein, wo Aufmerksamkeit und Bewegung kontrolliert werden. Das Fatale: Die Wirkung von Methylphenidat im Menschen ist noch längst nicht vollständig erforscht. Man weiß nichts über die Folgen bei den nächsten Generationen, gefährliche Krankheiten wie Parkinson sollen zum Beispiel mit der Vergabe von Ritalin zusammenhängen.

Die Nebenwirkungen der kleinen weißen Pille reichen von Appetitlosigkeit und Schlafstörungen, von Angst-, Spannungs- und Panikzuständen bis hin zu vermindertem Wachstum. Außerdem: Ritalin ist ein Psychopharmakon und gehört zu der Gruppe der Betäubungsmittel, genau wie Kokain und Morphium. Es wird jedoch, wie erwähnt, bereits kleinen Kindern verschrieben, oftmals über Jahre hinweg. Denn die »Krankheit« wird durch Ritalin nicht geheilt, sobald das schwere Medikament abgesetzt wird, sind die Symptome sofort wieder da.

»Ritalin ist eine Pille gegen eine erfundene Krankheit, gegen die Krankheit, ein schwieriger Junge zu sein«!!

heißt es bei der Deutschen Apothekerzeitung. Und der Erfinder von ADHS, der vielfach ausgezeichnete US-Nervenarzt Eisenbergsagte am Ende seines Lebens bestürzt: »Die genetische Veranlagung für ADHS wird vollkommen überschätzt«.

Stattdessen sollten Kinderpsychiater lieber viel gründlicher die psychosozialen Gründe ermitteln, die zu Verhaltensauffälligkeiten führen können, so Eisenberg gegenüber dem deutschen Wissenschaftsjournalisten und Sachbuchautor Jörg Blech, der durch seine umfassende Kritik an der Pharmaindustrie und sein Buch Die Krankheitserfinder bekannt wurde. Späte Einsicht, zu spät, viel zu spät!

Eisenberg gab kurz vor seinem Ableben sogar reuevoll die Themen vor, wo die Ursachen zu finden sein könnten und die es viel dringender zu untersuchen gelte, als gleich zu der unseligen Pille zu greifen: Gibt es Kämpfe mit den Eltern, leben Mutter und Vater zusammen, gibt es Probleme in der Familie? Diese Fragen seien wichtig, aber sie nähmen viel Zeit in Anspruch, wird Eisenberg zitiert, der seufzend hinzugefügt haben soll: »Eine Pille verschreibt sich dagegen ganz schnell«.

»Unsere Systeme sind für Jungen unfreundlich geworden«sagt auch der Professor für Arzneimittelversorgungsforschung an der Universität Bremen, Gerd Glaeske. Jungen wollten risikoreicher leben und sich erproben. Dafür fehlten ihnen aber heute die Freiräume. Jungen versuchten, Grenzen zu überschreiten, das gelte in unserem System als auffällig. »Wenn man sagt, dass Jungen stören, muss man auch über die reden, die sich davon gestört fühlen«, so der Professor.

Die FAS schrieb am 12. Februar 2012, die Diagnose ADHS werde inflationär zur Erklärung von Schulversagen herangezogen, und weltweit mache allein Novartis einen Umsatz von 464 Millionen Dollar mit der Pille, die störende Jungen »glatt, gefügig und still« mache. Vor zwanzig Jahren seien in Deutschland 34 Kilo Methylphenidat ärztlich verordnet worden – heute seien es 1,8 Tonnen. Weltweit sollen etwa zehn Millionen Kinder Ritalin verschrieben bekommen, in Deutschland sollen es etwa 700.000 sein.

Die schweizerische Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin NEK äußerte sich in einer Stellungnahme im November 2011 äußerst kritisch zur Verwendung des ADHS-Medikaments Ritalin: Das Verhalten des Kindes werde durch Chemie ohne jegliche Eigenleistung beeinflusst.

Das sei ein Eingriff in die Freiheit und die Persönlichkeitsrechte des Kindes, denn chemische Wirkstoffe verursachten zwar gewisse Verhaltensänderungen, das Kind lerne aber unter Chemie nicht, wie es sein Verhalten selbst ändern könne. Damit würden ihm wichtige Lernerfahrungen für eigenverantwortliches und mitmenschliches Handeln vorenthalten, »die Freiheit des Kindes empfindlich eingeschränkt und es in seiner Persönlichkeitsentwicklung gehemmt«, kritisierte die NEK. Über die gesundheitlichen Folgen der Einnahme des Psychopharmakons verlautete indes offenbar nichts.

Peter Riedesser warnte: »Hyperaktivität kann Anzeichen einer tieferen Störung sein, etwa einer Depression, die anders zu behandeln ist als mit Ritalin«.

Der renommierte Wissenschaftler und Professor für Neurobiologie Gerald Hüther warnt schon lange vor der sorglosen Abgabe des hochpotenten Medikaments an kleine Kinder sowie vor der Annahme, man habe es bei ADHS mit einer echten Krankheit genetischen und biologischen Ursprungs zu tun. In einem Interview sagte der Wissenschaftler, als das Krankheitsbild vor Jahrzehnten definiert worden sei, habe man nicht gewusst, wie formbar Kindergehirne sind, wie sich die Hirnstrukturen anhand der während der frühen Kindheit gemachten Erfahrungen erst herausbilden. »Damals ging man noch davon aus, dass es nur irgendwelche fehlerhaften genetischen Programme sein könnten, die zu solchen Störungsbildern führten«, so Hüther»Diese Vorstellung war in vieler Hinsicht vorteilhaft. Sie bürdete niemandem Verantwortung auf und entlastete damit nicht nur die Eltern, sondern auch die Erzieher und Lehrer. Und sie passte zum Reparaturdenken der damaligen Zeit: Wenn etwas nicht richtig funktionierte, nahm man eben eine Pille«.

Betroffene Eltern sollten sich nicht gleich verunsichern lassen, wenn Erzieher oder Lehrer meinen, ihr Kind habe ADHS. Sie sollten sich erst einmal in Ruhe umhören und sich mit anderen Personen austauschen, die ihr Kind kennen und die es auch mögen. »Vielleicht haben die eine Idee, wie ihm zu Hause, in der Schule und vor allem im Umgang mit Freunden geholfen werden kann«.

Der Neurobiologe war einer der ersten offenen Kritiker der »Krankheit« und des dazugehörenden Medikaments und löste vor einigen Jahren eine hitzige Fachdiskussion aus. Hüther hat sich als einer der ganz wenigen Wissenschaftler klar als Anwalt für die Kinder positioniert: »Erwachsene müssen selbst entscheiden, ob sie sich mithilfe von Psychostimulanzien noch besser an die absurden Leistungsanforderungen unserer gegenwärtigen Gesellschaft anpassen wollen. Aber Kinder können das noch nicht selbst entscheiden, diese Entscheidung müssen ihre Eltern als verantwortungsbewusste Erwachsene treffen«. Nahezu der Rest der Fachwelt hüllt sich in dezentes Schweigen zu diesem schwerwiegenden Thema.

Der Erfinder von ADHS, der ehemalige US-Nervenarzt Leon Eisenberg, der später die Leitung der Psychiatrie am renommierten Massachusetts General Hospital in Boston übernahm und zu einem der bekanntesten Nervenärzte der Welt wurde, hatte sich im Jahr 1967 auf einem Seminar der Weltgesundheitsorganisation gemeinsam mit seinem Kollegen Mike Rutter mit allen Kräften und gegen den immensen Widerstand der psychiatrischen Fachwelt dafür eingesetzt, die angebliche Hirnstörung als eigenständige Krankheit in den weltweiten WHO-Katalog der psychiatrischen Leiden aufzunehmen.

Trotz scharfen Gegenwinds ist ihm das, aus welchen Gründen auch immer, »erfolgreich« gelungen. Der Psychiater hat damit einen bösen und hartnäckigen Geist in die Welt gesetzt, den diese, angesichts eingefahrener Milliardengewinne der Pharmaindustrie, nicht mehr los wird. Bis heute hat die angebliche psychische Erkrankung ihren Platz im Diagnostischen und Statistischen Manual, bis heute gibt es Millionen von Eltern, die glauben, psychisch kranke Kinder zu haben, und bis zum heutigen Tage laufen Millionen von Jungen und auch Mädchen mit dem Stempel herum, »eine schwere Macke« zu haben.

Das alles stört die Pharmaindustrie indes nur wenig, inzwischen bieten alleine in Deutschland sechs Firmen das Medikament unter verschiedenen Namen an. Die Kraken streichen weiterhin ungerührt ihre Milliarden ein, ungeachtet möglicher Schwerstfolgen für Körper und Seele der Kinder, ungeachtet auch des Drucks auf die jungen Generationen, nur noch funktionieren zu müssen, und wenn es eben unter Drogen ist, und ungeachtet einer Welt, die nicht mehr fragen will nach natürlichen Ursachen und Gründen, sondern die täglich erbarmungslos neue künstliche Gebrechen erfindet, um damit ordentlich Kasse zu machen.

Liebe ist nicht das was man erwartet zu bekommen, sondern das was man bereit ist zu geben. Teilen Sie es weiter!!

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ARD-Krimistar Eva Herzig verweigert Impfung und wird gekündigt

Der zuletzt aus dem “Steirerkrimi” bekannte TV-Star Eva Herzig will sich nicht verbiegen lassen und verweigert die Impfung. Die Produktionsfirma reagierte darauf unter Verweis auf eine “Sorgfaltspflicht” gegenüber den Mitarbeitern mit der Beendigung der Zusammenarbeit.

Die zuletzt aus der ARD-Krimireihe Steirerkrimi bekannte Film- und Theaterschauspielerin Eva Herzig will sich nicht impfen lassen – und verlor daraufhin ihren Job. Herzig, die in der Vergangenheit auch im Polizeiruf 110 zu sehen gewesen war und in Krimis wie zum Beispiel SOKO LeipzigSOKO Kitzbühel oder SOKO Köln mitgespielt hatte, schrieb in einem Facebook-Beitrag:

 

“Es ist soweit, das FREIWILLIGE IMPFEN hat auch mich erreicht. Wenn ich mich nicht impfen lasse, kann ich keinen weiteren Steirerkrimi mehr drehen. Im Herbst beginnen neuerliche Dreharbeiten, ohne mich. Ich hab es erwartet, trotzdem hat mich die Nachricht getroffen.”

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1368702710170791&id=100010932244678

 

Die Impfung sei ihr noch zu unerforscht. Auch habe sie “zu viele Berichte gelesen über Impfschäden”, und die “Langzeitfolgen einer Impfung sind auch noch nicht klar”, so Herzig gegenüber der Bild am Sonntag. Dennoch sei ihr die Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, nicht leicht gefallen. Und zwar vor allem deswegen, weil sie nun bei den nächsten Drehs für den Steirerkrimi nicht mehr dabei sein werde. “Dadurch entgeht mir ein Einkommen, das ich fest eingeplant habe”, sagte sie dem Blatt. Und weiter:

 

“Ich bin eine alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, die ich natürlich versorgen muss. Doch ich kann und will mich nicht verbiegen. Daher lasse ich mich nicht impfen, egal, was mir angedroht wird.”

 

Die zuständige Produktionsfirma Allegro Film begründete den Schritt mit einer “Sorgfaltspflicht” gegenüber den Mitarbeitern. Der Bild am Sonntag sagte sie:

“Bei einer Produktion wie den ‘Steirerkrimis’ befinden sich etwa 50 Personen ständig am Set, für die wir als Produktionsfirma die Verantwortung haben. Dazu zählt vordringlich und ohne Zweifel, dass alles zu vermeiden ist, was die Gesundheit von Mitarbeitern gefährden könnte.”

Der Berufsverband der deutschen Kino- und Fernsehlandschaft “Bundesverband Schauspiel” sieht offenbar keinen Handlungsbedarf. Der stellvertretende Vorsitzende Hans-Werner Meyer wird in dem Blatt so zitiert:

“Wir vertrauen auf die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission. Und die sagt: Lasst euch impfen.”

Quelle: de.rt.com

Liebe ist nicht das was man erwartet zu bekommen, sondern das was man bereit ist zu geben.

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