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MEDIZIN-SENSATION! Mega-Dosis Masernviren heilt Krebskranke !!

Experte Prof. Dr. Ulrich Lauer im Skype-Interview !!

Eine Medizin-Sensation aus den USA lässt Ärzte weltweit aufhorchen: Medizinern der Mayo Clinic in Rochester (US-Staat Minnesota) ist es gelungen, eine vermeintlich unheilbar an Krebs erkrankte Frau mit Hilfe einer Mega-Dosis Masern-Viren zu heilen.

Stacy Erholtz (50) aus Pequot Lakes (US-Staat Minnesota) war an einem multiplen Myelom erkrankt. Die schwere Krebserkrankung, die das Knochenmark angreift, verbreitete sich schnell, bildete Metastasen und wucherte in ihrem ganzen Körper. Auf ihrer Stirn wuchs ein Tumor, den ihre Kinder „Evan“ tauften.

Wissenschaftler der Mayo Clinic boten Stacy Erholtz einen klinischen Versuch an. Sie spritzten ihr eine Mega-Dosis von 100 Milliarden Masern-Viren – genug Impfstoff, um 10 Millionen (!) Menschen gegen Masern zu impfen.

Innerhalb weniger Minuten reagierte Stacys Körper. Sie bekam hohes Fieber, übergab sich, hatte rasende Kopfschmerzen. „36 Stunden nach der Virusspritze sagte sie zu mir, ‘Evan’ fange an zu schrumpfen“, sagte der Mediziner Stephen Russell, der den klinischen Versuch leitete.

► Nach einigen Wochen verschwand der Tumor auf der Stirn, ebenso alle weiteren Metastasen im Körper von Stacy Erholtz. Die Frau ist jetzt krebsfrei und geht regelmäßig zur Nachsorge.

So funktioniert die revolutionäre „Virotherapie“

Ob Grippe-, Herpes- oder Masern – eigentlich sind Viren unsere Feinde. Doch in der Krebstherapie könnten sie zukünftig zu Helfern werden. Denn Viren sind in der Lage, Krebszellen gezielt zu infizieren und zu zerstören (Onkolyse).

 Der Trick: Die Viren werden so modifiziert, dass sie Krebszellen befallen. Dort angekommen, vermehren sie sich nahezu ungebremst. Am Ende platzen die befallenen Tumorzellen und setzen massenhaft neu gebildete Viren im Tumor frei. „Hier haben wir es mit einem einzigartigen therapeutischen Verstärkermechanismus oder auch Dominoeffekt zu tun“, erklärt Professor Dr. Christian Buchholz vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen.

 Das Besondere: „Die Onkolyse funktioniert auch dann, wenn die Krebszellen auf keine der herkömmlichen Behandlungsmöglichkeiten wie Chemotherapeutika, Bestrahlung oder Antikörper mehr ansprechen“, beschreibt Professor Dr. Ulrich Lauer vom Universitätsklinikum Tübingen. Die beiden Wissenschaftler haben mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) optimierte onkolytische Masern-Impfviren erzeugt und eingehend untersucht.

Quelle: bild.de

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Ein Bauer steigt aus – «Kühe und Kälber rufen nach der Trennung tagelang nacheinander !!

Er melkte Kühe und schickte sie zum Schlachter. Dann wuchsen die Zweifel und er kehrte der Nutztierhaltung den Rücken.

Toni Kathriner ist ein Bauer, wie er im Bilderbuch steht: Kräftig, mit schwarzem Edelweisshemd, am Ohrläppchen ein goldener Kuh-Ohrstecker. Er ist ein bodenständiger Typ, aufgewachsen auf einem Bergbauernhof.

Vor knapp zehn Jahren übernimmt er mit seiner Frau Yvonne den Hof ihrer Eltern, ein Milchbetrieb mit 50 Kühen.

Eine Frau steht mit zwei Kindern auf einer Wiese.
Die Familie von Toni Kathriner trägt den Wandel mit.

«Vor vier Jahren haben wir mit dem Melken aufgehört», sagt Toni Kathriner. «Wir haben es nicht mehr übers Herz gebracht, den Kühen jedes Mal ihr frischgeborenes Kalb wegzunehmen.»

Milchmaschine Kuh !!

Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie ein Kalb haben. Dieses nimmt man ihr wenige Tage nach der Geburt weg, so dass die Kuh möglichst effizient gemolken werden kann. Das Kalb wird gemästet, dann geschlachtet – sofern es sich zur Mast eignet. Wenn nicht, wird es getötet. Wenige Wochen nach der Geburt wird die Kuh erneut geschwängert. Der Milchkreislauf geht weiter.

Ein Bauer blickt in die Ferne.
Toni Kathriners Ausstieg aus der Milch- und Fleischproduktion ging einher mit einem inneren Wandel.

«Kühe und Kälber rufen nach der Trennung tagelang nacheinander», erklärt Toni Kathriner. «Es ist unverständlich, wie man meinen kann, einem Tier mache das nichts.»

Kathriner sattelte auf die Fleischproduktion um, auf die so genannte «Mutterkuhhaltung». Kälber können zehn Monate bei der Mutterkuh bleiben, bevor sie geschlachtet werden.

«Die Milchproduktion hat immer den Tod im Gepäck und zwar brutal. Uns erschien die Fleischproduktion mit der Mutterkuhhaltung sanfter.»

Trotz Mutterkuhhaltung bei Kathriner wuchsen die Zweifel weiter. Im September vor zwei Jahren war es soweit. Ein Schlachttransporter kam zum Hof, holte ein paar Rinder ab und Kathriner wusste: «Das waren die Letzten.»

Ein beinahe leerer Raum, eine Art Abstellkammer.
Hier wurde früher gemolken. Der Raum dient nun als Lager oder zum Töggele.

Kein Milch, kein Fleisch, keine Nutztiere !!

Noch wusste der Bauer nicht, wie es weitergehen sollte. Er wusste nur, seine Tiere sollten keine Nutztiere mehr sein. Weder Milch, noch Fleisch.

Er wollte aussteigen aus einem System, in dem Tiere nur leben dürfen, solange sie Gewinn abwerfen. «Es ist ein Irrsinn, ein regelrechter Verschleiss von Leben.»

Im Internet fand er eine Lösung. Kathriner stösst auf einen Bauernhof, der einen anderen Weg geht. «Hof Narr» heisst der so genannte «Lebenshof», wo ehemalige Nutztiere ein friedliches Dasein fristen, dazu ein kleiner Obstbetrieb, es finden kulturelle Anlässe statt.

Ein Kind fährt mit einem Spielzeugtraktor. Auf einem Anhänger steht eine Milchkanne.
Fertig Milchproduktion. Die Milchkanne dient nur noch als Spielzeug.

Landwirtschaft ohne Nutztiere !!

Kathriner greift zum Telefonhörer, es klingelt bei Sarah Heiligtag. Auch sie Landwirtin und studierte Philosophin. Sie lebt mit ihrer Familie auf dem «Hof Narr», sie engagiert sich für eine Landwirtschaft ohne Nutztiere.

Über das Projekt «Hof Narr»

In Hinteregg in Zürich führt Sarah Heiligtag einen Hof für gerettete Nutztiere. «Hof Narr» ist somit kein Bauernhof, sondern ein «Lebenshof», auf dem nur Tiere leben, die gerettet wurden. Hier geht’s zur Website von «Hof Narr»., Link öffnet in einem neuen Fenster

«Bei mir melden sich pro Woche zwei bis fünf Bauern oder Bäuerinnen», so Heiligtag. «Manche wollen nur einen kleinen Input, wie sie den Anteil von Obst, Gemüse oder Lupinien vergrössern können, andere wollen ganz aus der Nutztierhaltung aussteigen, so wie Toni.»

Aber funktioniert das finanziell? Ja, meint Kathriner. Er bekommt weiter Direktzahlungen vom Bund, diese sind flächengebunden und unabhängig von der Nutztierhaltung, er hat den Obstanbau ausgebaut und der Betrieb lebt nun auch von Patenschaften.

Ein Mann pflanzt etwas in die Erde.
Familie Kathriner setzt heute voll auf vegane Landwirtschaft. Hier pflanzt Toni Kathriner eine Wildhecke.

Einige seiner ehemaligen Nutztiere haben jetzt also einen Götti oder eine Gotte. Eine Vollpatenschaft kostet 250 Franken pro Monat.

Ist Toni Kathriner jetzt abhängig von Almosen? «In diesem System ist niemand unabhängig. Früher war ich genau so abhängig wie ich es heute bin. Mit dem Unterschied, dass ich früher den Tod verkaufte. Heute verkaufe ich das Leben.»

Quelle: srf.ch

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Drogeriemarkt Kette auf dem richtigen Weg! Müll vermeiden: Bio-Reinigungsmittel bei dm nachfüllen !!

Letztes Jahr stellte die Drogeriekette dm in einigen Filialen in Österreich Abfüllstationen für biologische Reinigungsmittel auf, um weniger Plastikmüll zu produzieren. Das wurde von den Kunden gut aufgenommen – die Testphase war erfolgreich. Nun sollen weitere Filialen folgen.

Um Plastikmüll zu reduzieren, gibt es bereits einige Ideen und Konzepte. Im Drogerie Markt ist das allerdings neu. Und gerade dort sind die meisten Produkte in Plastik verpackt. Das Konzept funktioniert so: Die Kunden kaufen einmalig Behältnisse für Spül- oder Waschmittel zu 35 (1 Liter), bzw. 50 Cent (1,5 Liter) ein und füllen die Reinigungsmittel auf wenn diese leer sind.

60 % weniger Kunststoffmüll 

Je zwei Sorten Spül- und Waschmittel der Marke Planet Pure aus Österreich stehen hier zur Auswahl.

  • Bio Spülmittel: Aloe Vera Limette und Sensitive Parfumfrei ,
  • Bio Waschmittel: Universal Aloe vera und Parfümfrei Sensitive,

Das Waschmittel liegt dann bei 5,95 Euro und das Spülmittel bei 2,95 Euro. Die Reinigungsmittel sind bio, vegan und zu 100% biologisch abbaubar. Die Behältnisse sind zwar aus Plastik, jedoch vermeide man mit diesem Konzept bis zu 60 Prozent Kunststoffmüll.

In der Testphase haben insgesamt 12 dm Märkte in Österreich mitgemacht. Unter anderen in den Städten Wien, Graz und Innsbruck. Ende April sind 12 weitere Filialen dazugekommen. In dieser Auflistung stehen alle teilnehmenden dm-Märkte.

„Besonders erfreulich ist, dass mehr als die Hälfte aller Filialen mit dem Wunsch nach einer Abfüllstation auf uns zugekommen ist“, heißt es bei dm.

Kommen die Nachfüllstationen auch nach Deutschland?

„Wir bei dm in Deutschland stehen mit unseren Kolleginnen und Kollegen in Österreich im engen Austausch, um die Rückmeldung der Kunden zu erfahren. Für die dm-Märkte in Deutschland prüfen wir derzeit die Optionen“, so Sebastian Bayer zu Utopia, Geschäftsführer für Marketing bei dm.

Müll sparen: Positiver Trend !!

Hiebers Frische Center hat nun den ersten Schritt in eine plastikfreie Welt gewagt. Schon vor zwei Jahren war der Supermarkt positiv in der Presse. Damals wurden aussortierte Lebensmittel verschenkt, um etwas gegen die Lebensmittelverschwendung zu unternehmen.

Jetzt wurde bei Hieber Müllheim ein Unverpackt-Regal vorgestellt. Hier kann sich jeder die Lebensmittel in mitgebrachte Behältnisse füllen und so Unmengen an Müll sparen.


Quelle: dm nur-positive-nachrichten.de

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Pacific Garbage Screening – Befreit dieser Riesenkamm (400 Meter) die Ozeane von Plastik?

Die Aachenerin Marcella Hansch entwickelte im Zuge ihrer Masterarbeit das Projekt „Pacific Garbage Screening“. Die Vision entstand, nachdem sie bei Tauchgängen im Urlaub Zeuge der Verschmutzung unserer Ozeane wurde. Sie hat erkannt, dass alles Leben auf unserem Planeten von der Gesundheit unserer Ozeane abhängig ist.

Bildquelle: https://www.pacific-garbage-screening.de
„Die Problematik der Verschmutzung der Meere war mir grob bekannt – die Ausmaße und Folgen waren mir jedoch nicht bewusst. Bei diversen Tauchgängen im Urlaub bin ich dann direkt Zeuge dieser Verschmutzung geworden – als ich dort die Unmengen von Plastik am Strand liegen sah und mir Plastiktüten vor der Taucherbrille rumschwammen — da wollte ich unbedingt etwas dagegen tun!“ – schildert sie auf ihrer Webseite.

Das Plastik filtern ohne Meereslebewesen zu gefährden!!

PGS ist eine schwimmende Plattform, die ohne Netze, sondern mithilfe der Strömungen, Plastikpartikel aus dem Wasser filtert. Bei geringer Strömung würde Plastik aufgrund seines geringen Gewichts direkt unter der Oberfläche schwimmen. Doch wegen der Meeresströmungen gelangt das Plastik in bis zu 30 Metern Tiefe. Die Form der Plattform sorgt dafür, dass sich die Strömung punktuell beruhigt und das Plastik wieder an die Oberfläche gelangt. Dort kann es dann abgeschöpft werden.

Bildquelle: https://www.pacific-garbage-screening.de/loesung

Da das abgeschöpfte Plastikdurch das Salzwasser bereits zu stark geschädigt ist, um es recyceln zu können, schlägt Marcella Hansch vor, es in seine grundlegenden Moleküle aufzuspalten. Dabei entstehe ein synthetisches Gas, das hauptsächlich aus Wasserstoff und CO2 besteht. Das CO2 soll nicht in die Atmosphäre gelangen, sondern als Grundnahrungsmittel für Algenkulturen dienen. Sie sollen auf der Wasseroberfläche des PGS gezüchtet werden. Aus ihrer Biomasse könne man umweltverträgliche Biokunststoffe herstellen.

„Den gewonnenen Wasserstoff könnte man als Energieträger für Brennstoffzellen nutzen. Diese würden als ökologische und umweltschonende Energiequelle für den gesamten Betrieb der Anlage dienen.“ – heißt es auf der Webseite.

Jede Minute gelangen Tonnen von Plastik ins Meer!!

Die geniale Erfindung eines langlebigen Kunststoffes wurde im 20. Jahrhundert nicht zu Ende gedacht: Wie entledigt man sich dieses Stoffes?Recycling ist nicht immer möglich, wenn die Auftrennung der Materialien zu aufwändig ist bzw. die Infrastruktur nicht gewährleistet und die Produzenten nicht in die Pflicht genommen werden. Tatsächlich landet ein Großteil des Plastiks, das wir in Deutschland entsorgen, rund um den Globus in Entwicklungsländern und vor allem der Umwelt.

Bildquelle: abc

Plastik wird teilweise direkt im Ozean entsorgt: Wenn Fischer ihre Netze achtlos zurücklassen, wenn Kreuzfahrtschiffe Anteile ihres Mülls verlieren, wenn es an Küsten in der Umwelt landet. Darüber hinaus schwemmen Flüsse Plastik und anderen Müll, darunter auch gefährliche Chemikalien, kontinuierlich in den Ozean. Inzwischen haben sich mindestens fünf enorme Müllstrudel in den Ozeanen gebildet. Einstige Urlaubsparadiese sind im Müll erstickt und das durch die Strömungen zersetzte Mikroplastik ist über unsere Nahrung, das Trinkwasser und sogar die Luft bereits in unserem Körper angelangt.

Bildquelle: Ecomare/S. de Wolf

Plastikstrudel, Mikroplastik in unseren Körpern und nicht zu vergessen das Leiden der Tierwelt, die an Plastik ersticken bzw. verhungern – mit all diesen Folgen haben wir nun im 21. Jahrhundert zu kämpfen, weil man mit der Erfindung dieses langlebigen Kunststoffes nicht ein einziges Mal darüber nachgedacht hat, welchen Einfluss die Produktion auf unser Ökosystem haben könnte.

In Kreisläufen denken – Cradle to Cradle!!

Es wird zukünftig nicht ausreichen, die Umwelt von Plastikmüll zu befreien, unseren Konsum deutlich einzuschränken und Alternativen zum synthetischen Kunststoff zu finden – wir müssen in Zukunft in Kreisläufen denken. Wir müssen verstehen, wie alle Teilsysteme dieses Ökosystems zusammenhängen. Wir müssen uns bewusst werden lassen, dass jede Handlung, jeder Schritt, jeder Atemzug Einfluss auf alles andere nimmt.

Die Initiative Cradle to Cradle e.V. hat dafür ein innovatives Konzept ausgearbeitet. Sie begleiten Unternehmen dabei, ihre Produktionen umzustellen und den Fokus auf Nachhaltigkeit zu legen. Das Kreislaufprinzip orientiert sich dabei an dem natürlichen Ökosystem.

Quellen:

newsgreen.net

https://www.pacific-garbage-screening.de/

utopia.de

cradle to cradle e.V.

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Bezirksamt berechnet Tafel-Lebensmittel als Einkommen !!

In Berlin-Lichtenberg hat ein Student Wohngeld beantragt und angegeben, Lebensmittel von der Tafel zu beziehen. Das Bezirksamt rechnete ihm darauf knapp 3.000 Euro jährlich als Einnahmen an. Die Berliner Tafel reagiert empört.

Das Bezirksamt Lichtenberg hat offenbar erstmals Lebensmittel-Spenden als Einkommen angerechnet und deshalb einem Berliner Studenten Sozialleistungen gestrichen. Diese Information liegt dem rbb und der Berliner Tafel vor. Im Sommer 2018 stellte demnach ein Berliner Informatik-Student in Lichtenberg einen Antrag auf Wohngeld und gab an, Lebensmittel von einer “Laib und Seele”-Ausgabestelle zu beziehen. “Laib und Seele” ist eine Aktion der Berliner Tafel, der Kirchen und des rbb [berliner-tafel.de]. Der 32-jährige Student hatte zum damaligen Zeitpunkt einen 450-Euro-Minijob und half ehrenamtlich bei der Tafel aus. Eigentlich hätte er Anspruch auf Wohngeld von 190 Euro gehabt, das Bezirksamt bewilligte letztlich 90 Euro. Im entsprechenden Bescheid werden 2.892 Euro pro Jahr als “Sachbezug Tafel” und damit als Einkommen des Antragstellers zugrunde gelegt. Der Mann lege Widerspruch ein, der wiederum im Frühjahr 2019 abgelehnt wurde.

Für die Berliner Tafel-Chefin Sabine Werth ist dieses Vorgehen “willkürlich und rechtswidrig”, wie sie am Montag mitteilte. Die Berliner Tafel sei ein unabhängiger Verein, der schon immer bewusst auf staatliche Fördergelder verzichtet habe, “um genau diese unzulässige Verknüpfung von zustehenden Sozialleistungen und freiwilligen Lebensmittelspenden zu vermeiden”, so Werth. Das Amt setzte den Wert der zur Verfügung gestellten Verpflegung auf monatlich 241 Euro fest und berechnete für Frühstück 51 Euro sowie Mittag- und Abendessen jeweils 95 Euro. “Diese Summen sind willkürlich festgelegt und entbehren jeder Grundlage”, meinte dazu Sabine Werth und betonte: “Die 45 Berliner ‘Laib und Seele’-Stellen geben einmal pro Woche Lebensmittel an bedürftige Menschen in ihrer Nachbarschaft ab. Die Menge der abgegebenen Lebensmittel ist immer nur eine Unterstützung für wenige Tage, niemals eine vollständige Versorgung.”

Student: “Da hat jemand großen Mist gebaut”

Der betroffene 32-jährige Student half zur Zeit der Antragstellung ehrenamtlich bei der Lebensmittelvergabe der Berliner Tafel aus. Im rbb sagte er zum Vorgehen des Bezirksamts: “Da hat jemand wirklich großen Mist gebaut. So bestraft zu werden dafür, dass man ehrenamtlich aushilft, ist eine Schweinerei”, sagte er im rbb-Gespräch. Den Antrag auf Wohngeld habe er gestellt, weil die Einnahmen des Minijobs alleine nicht ausreichten und auch seine Mutter ihn nicht länger finanziell unterstützen konnte. Das habe er auch schriftlich belegt. Doch das Amt habe nicht lockergelassen: “Die haben mir geschrieben, Sie müssen 240 Euro Sachbezüge von der Tafel beziehen, denn ansonsten ist uns nicht klar, wie Sie ihren Unterhalt gestalten könnten.”

Juristen stießen auf “diverse Fehler”

Die Berliner Tafel hat den Bescheid des Bezirksamts Juristen vorgelegt. Die stießen nach eigenen Angaben auf “diverse Fehler”: Entscheidend sei vor allem die unzulässige Anrechnung von freiwilligen Lebensmittelspenden. Der Staat habe eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Bürgerinnen und Bürgern, der er nachkommen müsse. Diese Pflicht dürfe in keiner Weise mit dem gemeinnützigen, ehrenamtlichen und freiwilligen Engagement der Berliner Tafel verrechnet werden, sagt Werth.

Quelle: rbb24.de

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Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe !!

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte versprochen, die weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe in Russland einzuführen!

Pharmakonzerne seien für den Ausbruch einer regelrechten Epidemie von chronischen Krankheiten und Behinderungen verantwortlich und es müsse herausgefunden werden, was da eigentlich passiert. US-Pharmakonzerne, die Impfstoffe herstellen, müssen aktuell keine Sicherheitstests für Impfungen durchführen.

Der US-Kongress verabschiedete 1986 ein Gesetz, dass Pharmahersteller für Impfschäden gerichtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden können.

„Es ist offensichtlich, dass Impfungen sehr schwere und lebenslange Schäden bei vielen Menschen angerichtet haben. Wir müssen herausfinden, weshalb. Wir müssen herausfinden, welche Impfungen sicher sind und welche nicht. Bis heute gibt es keine Langzeituntersuchungen – und da spreche ich von Monaten und Jahren – die die Sicherheit von Impfungen bei Kindern auswerten“, sagte Putin.

Die Sicherheit des russischen Volkes war immer eines der zentralen Themen von Putins Präsidentschaft und Putin bereitet eine ganze Reihe neuer Gesundheitsgesetze vor, die ihn als großen Gesundheitsreformer in die Geschichte Russlands eingehen lassen könnten:

„Impfungen werden nur sporadisch getestet. Sie werden jedoch in einer Vielfalt an Kombinationen und zumeist ungetestet verabreicht. Viele hochgebildeten Leute halten diesen Umstand für rücksichtslos und fahrlässig.“

Der russische Präsident deutete ebenfalls an, er sei der Ansicht, dass das ungehinderte Wachstum der Impfindustrie eine Rolle bei der Zunahme von Autismus-Diagnosen spielt.

„Können Sie mir in die Augen sehen und sagen, dass die weltweit explodierende Zunahme von Kindern mit Autismus nichts mit der Verbreitung und Verabreichung von nicht Sicherheitsgetesteten Impfungen zu tun hat?“

Putin persönlich verlangt jetzt die Sicherheitstests. Er misstraut der Impfindustrie und will jetzt den Status von Impfungen,  Big Pharma und westlichen Regierungen untersuchen um eine solide Antwort darauf und für die Zukunft seines Volkes zu finden.

Es gebe einen riesigen Interessenkonflikt zwischen Regierungsbehörden, die Impfungen regulieren und Konzernen, die Impfungen zulassen und einführen. Diese Sicherheits-untersuchung werde jedoch keine der korrupten Art, bei der Wissenschaftler und führende Mediziner für eine Handvoll Dollars „sagen, was immer von Big Pharma gewünscht“ wird.

Auch der Eugeniker Bill Gates und US-Präsident Donald Trump plauderten 2018 in ihren Meetings über Impfungen (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)). “Er wollte jedes Mal von mir wissen, ob Impfungen nicht eine schlechte Sache seien”, sagte Gates. Trump habe offenbar darüber nachgedacht, eine Kommission zu bilden, um negative Folgen von Impfungen untersuchen zu lassen.

Auch Schauspieler Robert de Niro, hat sich eindeutig zur Verbindung zwischen Autismus und Impfen geäußert. Nicht nur das: Robert de Niro & Robert F. Kennedy Jr. und das World Mecury Project bieten allen Journalisten und Wissenschaftlern 100.000 $ für den Beweis, dass der Quecksilberzusatz (Thiomersal) in Impfstoffen sicher ist. Warum wurde das Preisgeld noch nicht ausgezahlt?! Robert de Niro´s Sohn ist nach einer Impfung autistisch geworden, womit das Leben des Kindes zerstört und das der Familie extrem belastet wurde.

 Führende Wissenschaftler und Ärzte in den USA, die es in den letzten Jahren wagten, Zweifel und Kritik an staatlichen Zwangsimpfungen zu äußern, sind meist unter mysteriösen Umständen gestorben. Ihnen gebühre Ruhm und Ehre für den Mut, sich öffentlich geäußert zu haben.

Quelle: PRAVDA, FREIE-MEDIEN.TV

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Ehepaar aus Brasilien hat einen Regenwald wieder aufgeforstet !

Vor 18 Jahren haben der Fotograf Sebastião Salgado und seine Frau den ersten Baum gepflanzt. Inzwischen haben sie ein Gebiet von fast 7000 Hektar wieder aufgeforstet. Mit großem Erfolg: Tiere sind zurückgekommen, Pflanzen haben sich neu angesiedelt.

Minütlich verschwindet Regenwald von der Größe von etwa 30 Fußballfeldern von unserem Planeten. Allein 2018 wurde eine Fläche von der Größe Englands gerodet. Abgeholzt für Viehzucht und Landwirtschaft. Doch die folgende Geschichte macht Mut und bringt Hoffnung im Kampf gegen die Zerstörung und den Klimawandel:

Das Ehepaar Sebastião pflanzte in 18 Jahren mehr als zwei Millionen Bäume und forstete damit in Brasilien ein Gebiet von fast 69 Quadratkilometern – mehr als 9600 Fußballfelder – wieder auf.

Sebastião Salgado ist ein renommierter Fotoreporter. Der deutsche Regisseur Wim Wenders dokumentierte sein Lebenswerk in dem Film „Das Salz der Erde“. 1994 kehrte er traumatisiert von einem Einsatz aus Ruanda zurück, wo er über den Völkermord berichtete. Auf der ehemaligen Farm seiner Eltern im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais wollte er sich von den schlimmen Erlebnissen erholen. Doch statt des dichten Regenwaldes aus seiner Kindheit fand er dort nur noch eine staubige, karge Landschaft vor. 2015 beschrieb der Fotograf die Szenerie gegenüber dem britischen „Guardian“:

A Couple Plant 2 Million Trees To Restore A Destroyed Forest | Bored Panda

“DAS LAND WAR SO KRANK WIE ICH, ALLES WAR ZERSTÖRT. NUR NOCH ETWA 0,5 PROZENT DES BODENS WAREN MIT BÄUMEN BEDECKT” sagte Sebastião.

Seine Frau Lélia habe dann vorgeschlagen, das Land wieder aufzuforsten. Zunächst kauften sie die Bulcão-Farm und das umliegende Land zurück, suchten Partner, Helfer und Sponsoren. 1998 gründete das Ehepaar das Instituto Terra – eine Organisation, mit der sie das kühne Vorhaben realisieren wollten.

Ein Jahr später säten die Salgados die ersten Samen.

Seitdem kamen jedes Jahr mit der Hilfe von Mitarbeitern und Freiwilligen Pflanzen hinzu. Bis auf zehn Prozent sei heute der Wald wieder komplett aufgeforstet, schreibt das Instituto Terra auf seiner Webseite.

Bisher wurden 2,7 Millionen Bäume gepflanzt. Der Wald beherbergt inzwischen 293 verschiedene Pflanzenarten. Aus den acht natürlichen Quellen, die ausgetrocknet waren, fließt inzwischen Wasser.

Auch die Tiere kamen wieder zurück: 172 Vogelspezies, darunter sechs, die vom Aussterben bedroht sind, leben heute in dem Gebiet.

33 Säugetier-, 15 Amphibien– und 15 Reptilienarten sind dort inzwischen beheimatet. Außerdem ist das Wetter kühler geworden, und es regnet wieder mehr – ein willkommener Klimawandel.

“DANK DER IMMER ZAHLREICHER WERDENDEN BÄUME WURDE AUCH ICH WIEDERGEBOREN. DAS WAR DER WICHTIGSTE MOMENT” sagte Sebastião.

Die Bulcão-Farm ist heute ein Nationalpark und Naturschutzgebiet. Sebastião Salgado schenkte sie dem brasilianischen Staat. Seine Frau und er wollen nun zusammen mit dem Instituto Terra noch weitere abgeholzte Gebiete wieder aufforsten.

Quelle: welt.de

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Übersäuerung: Was tun, wenn der Körper “sauer” ist ?

Durch die übliche Zivilisationskost mit viel Fleisch, Wurst, Weißmehlprodukten, Süßigkeiten, Kaffee und Softdrinks nehmen wir sehr viele saure oder säurebildende Lebensmittel zu uns.

Der Körper versucht diese “Gifte” wieder loszuwerden, doch wenn der Entgiftungsmechanismus überlastet wird, lagern sich sogenannte Schlacken ab – in der Naturheilkunde sagt man, der Organismus verschlackt.

Wenn der Körper übersäuert, kann dies nach Meinung von Naturheilärzten das Entstehen von verschiedenen gesundheitlichen Störungen wie Sodbrennen, Arthrose, Osteoporose, Gicht, Gastritis und Cellulitis begünstigen.

Wechselspieler: Säuren und Basen !!

Säuren und Basen fungieren als Wechselspieler im Organismus und müssen im Gleichgewicht sein. Durch Nikotingenuss und ungesunde Nahrungsmittel ist im menschlichen Körper jedoch meist ein Säureüberschuss vorhanden.

Stress übt ebenfalls einen negativen Einfluss auf das Säure-Basen-Gleichgewicht aus, da er die Verdauungsleistung des Magen-Darm-Traktes beeinflusst. Infolgedessen kommt es zu Gärprozessen im Darm, die zu einer Übersäuerung des Organismus beitragen können.

Innerhalb der Nahrungspalette wird zwischen säurebildenden und basenbildenden Lebensmitteln unterschieden. Im Idealfall besteht eine gesunde Ernährung zu 80 Prozent aus basischen und zu 20 Prozent aus sauren Nahrungsmitteln.

Basenbildende Lebensmittel und Getränke !!

  • Getrocknete Feigen und Aprikosen,
  • Rosinen,
  • Oliven,
  • Gemüse (zum Beispiel Spinat, Lauch, Rote Bete, Sellerie, Kartoffeln, Karotten, Gurken und Kohlrabi),
  • Blattsalate (zum Beispiel Endivien, Lollorosso),
  • Löwenzahnblätter,
  • Küchenkräuter (zum Beispiel Schnittlauch, Petersilie und Majoran),
  • Tee (zum Beispiel Brennnesseltee, Grüner Tee, Rotbuschtee und Lapacho),
  • Wasser (zumindest das meiste davon)

Diese gelten als basenbildende Lebensmittel bzw. Getränke. Obst zählt in der Regel ebenfalls zur basenreichen Kost. dies gilt auch für saure Früchte.

Denn nicht der Geschmack entscheidet, ob ein Nahrungsmittel säure- bzw. basenbildend ist, sondern welche Wirkung die verschiedenen Produkte im Körper haben. Milch (vor allem Mandelmilch), süße Sahne und Joghurt wirken ebenfalls leicht basisch.

Säurebildende Lebensmittel und Getränke !!

  • Zucker
  • Süßigkeiten
  • Softdrinks (Cola- und Limonadengetränke)
  • Fleisch und Wurstwaren
  • Quark
  • Edamer- und Parmesankäse
  • Fisch
  • Alkohol
  • Kaffee

Diese zählen zu den Säurebildnern. Auch Getreideprodukte gelten als “saure” Nahrungsmittel, doch ist es wichtig zu wissen, dass Erzeugnisse aus dem ganzen Korn (Vollkornbrot, brauner Reis, dunkle Nudeln etc.) weniger säurebildend wirken als Produkte aus Weißmehl.

Wie erkennt man eine Übersäuerung?

Ob und in welchem Ausmaß eine Übersäuerung vorliegt, kann man mit einem Indikatorpapier feststellen, das in den Urin gehalten wird. Dieser Teststreifen gibt Auskunft über den sogenannten pH-Wert.

Es ist sinnvoll, den Test mehrere Tage zu verschiedenen Zeiten durchzuführen. Im Laufe des Tages sollten die Werte zwischen 6,6 und 7,0 liegen. Liegt der pH-Wert mehrere Tage lang im sauren Bereich (pH 5 – 6), so weist dies auf eine Übersäuerung des Organismus hin.

Richtig essen bei Übersäuerung !!

Die beste Gegenmaßnahme gegen eine Übersäuerung des Organismus besteht natürlich darin, vermehrt basenbildende Lebensmittel auf den Tisch zu bringen und säurebildende Lebensmittel wie Zucker, Fleisch, Alkohol und Kaffee zu meiden.

Obwohl auch saure Früchte auch Basenbildner sind, zeigt die Erfahrung, dass Menschen, die übersäuert sind, diese schlecht vertragen. Deshalb sollte man bei einer Übersäuerung schwerpunktmäßig süße Früchte wie Bananen oder Weintrauben essen.

Darüber hinaus ist es bei einer Entsäuerung wichtig, genügend zu trinken. Mit der Flüssigkeit können überflüssige Säuren und Stoffwechsel-Endprodukte über die Nieren wieder ausgeschieden werden.

Je nach konstitutioneller Veranlagung empfiehlt es sich, zwei bis drei Liter am Tag zu trinken, zum Beispiel in Form von stillen Mineralwasser, Kräutertees, Gemüsesaft oder heißem Wasser. Früchtetees sind nur bedingt zu empfehlen, da sie bei einer Übersäuerung, ähnlich wie saure Früchte, häufig nicht vertragen werden.

Was wir sonst noch tun können !!

  • Eine vitalstoff- und basenreiche Ernährung reicht allerdings noch nicht aus, um das Säure-Basen-Verhältnis im Gleichgewicht zu halten. Man muss auch wissen, dass Bewegung die Ausscheidung von Säuren fördert. Beim Sport gibt der Körper über die Atmung vermehrt Kohlensäure und über den Schweiß Säuren nach außen ab. Das heißt, mehrmals in der Woche Sport treiben oder sich zumindest bewegen, hilft dem Säure-Basen-Gleichgewicht.
  • Außerdem hilft Bewegung Stress abzubauen. Das ist wichtig, weil Stress ebenfalls einen negativen Einfluss auf das Säure-Basen-Gleichgewicht ausübt, das er die Verdauungsleistung des Magen-Darm-Traktes beeinflusst. Infolgedessen kommt es zu Gärprozessen im Darm (Wiederholung zu Abs. 2)
  • Sollten all diese Maßnahmen nicht ausreichen, den pH-Wert ins Gleichgewicht zu bringen, kann man, nach Absprache mit einem Arzt, auf Basenpulver zurückgreifen, das z.B. in der Apotheke oder im Internet erhältlich ist.


Von Natur aus sind wir mit Schutzmechanismen ausgestattet, denn ein zu hoher Säurespiegel im Blut führt augenblicklich zum Tod! Und so verfügt unser Organismus über natürliche Puffer, um eine zeitweise Übersäuerung zu neutralisieren, dazu gehört z.B. unsere Lunge, Niere, unser Gewebe und unser Darm.

Erst wenn diese natürlichen Puffersysteme überfordert sind, entsteht Übersäuerung und das Unheil nimmt schleichend seinen Lauf – was bei 90% aller Menschen der Fall ist – während sich die Pharmaindustrie die Hände reibt!

Quelle: die-gesunde-wahrheit.de

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Fachzeitschrift “nature” : Krebs ist eine vom Menschen gemachte Krankheit aus der Industrialisierung des Modernen Zeitalters !!

Es ist womöglich schwer zu glauben, aber eine Studie im Fachmagazin “nature” zeigte, dass Krebs zu 100 Prozent eine vom Menschen gemachte Krankheit ist und in der Natur sowie unter Menschen kaum vorkam. 

Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler vom KNH Centre for Biomedical Egyptology an der Universität Manchester in England im Jahr 2010, nachdem sie sterbliche Überreste und Literatur sowohl aus dem alten Ägypten und dem alten Griechenland als auch noch früherer Epochen studiert hatten. Zur Studie gehörte auch die erste historische Krebsdiagnose an einer ägyptischen Mumie.

In der Studie vom Journal Nature Reviews Cancer heißt es, die Forscher fanden bei der Untersuchung hunderter ägyptischer Mumien nur einen einzigen Hinweis auf Krebs. Zudem fanden sie auch in der damaligen Literatur kaum Hinweise auf die Krankheit, was darauf hindeutet, dass Krebs in dieser Zeit extrem selten war.

Doch nach der Industriellen Revolution schossen die Krebsfälle in die Höhe, insbesondere auch bei Kindern, wodurch bewiesen ist, dass dieser Anstieg von Krebs nicht nur auf eine längere Lebenserwartung zurückzuführen ist.

In industrialisierten Gesellschaften belegt Krebs nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Rangliste der Todesursachen Platz zwei. Doch in der Antike war er sehr selten«, sagte Prof. Rosalie David von der Faculty of Life Sciences in Manchester. »In der Natur gibt es so gut wie nichts, was Krebs auslösen kann.  Deshalb muss er vom Menschen gemacht sein, durch Umweltverschmutzung und Änderungen in der Ernährung und im Lebensstil. Das Wichtigste an unserer Studie ist, dass sie uns diese Krankheit in der historischen Perspektive zeigt. Wir können über die Krebsraten in verschiedenen Epochen und Gesellschaften klare Angaben machen, weil wir den kompletten Überblick darüber haben. Wir haben Jahrtausende untersucht, nicht nur die letzten 100 Jahre, und können auf unzählige Daten zurückgreifen.

Moderne Industrialisierung !!

Die Studie erbrachte unter anderem die erste jemals erfolgte Krebsdiagnose an einer ägyptischen Mumie. Die Diagnose stellte Prof. Michael Zimmerman, ein Gastwissenschaftler am KNH Center, der an der Villanova University bei Philadelphia lehrt. Ihm gelang es, an einer nicht identifizierten Mumie einer »gewöhnlichen« Person, die in der Ptolemäer-Zeit (ca. 200–400 v. Chr.) in der Dakhla-Oase lebte, Mastdarmkrebs festzustellen.

In einer antiken Gesellschaft ohne die Möglichkeit operativer Eingriffe sollten bösartige Wucherungen in den toten Körpern nachweisbar bleiben. Das völlige Fehlen bösartiger Tumore in Mumien muss als Hinweis auf deren Seltenheit im Altertum gewertet werden, was wiederum darauf schließen lässt, dass krebsverursachende Faktoren auf Gesellschaften beschränkt sind, die von der modernen Industrialisierung beeinflusst sind, sagte Zimmerman.

Das Forscherteam untersuchte aus dem alten Ägypten sowohl mumifizierte Körper als auch schriftliche Dokumente und Zeugnisse. Aus dem antiken Griechenland untersuchte es ausschließlich schriftliche Unterlagen, weil aus jener Periode keine menschlichen Überreste bekannt sind. Das Team verglich auch medizinische Studien über menschliche und tierische Körper aus früheren Epochen – zurück bis zum Zeitalter der Dinosaurier.

Zwei Bestätigungen für Krebs im Altertum !!

Insgesamt sind Hinweise auf Krebs bei frühzeitlichen Menschen und tierischen Fossilien sowie bei nicht menschlichen Primaten äußerst selten. Es gibt nur ein paar Dutzend Beispiele in Tierfossilien, und selbst die sind höchst umstritten. Einen Fall von Krebsmetastasen bei unbekanntem Primärtumor entdeckte man in einem Edomontosaurus-Fossil, während eine andere Studie mehrere mögliche Fälle von Neoplasma – neues, abnormales Wachstum von Geweben als Kennzeichen von Krebs – in Fossilresten diskutiert.

Einige Wissenschaftler und medizinische Forscher vertreten die Meinung, dass die seltenen Hinweise auf Krebs im Altertum auf die damals geringere Lebensdauer zurückzuführen seien. Während dieses statistische Konstrukt zwar richtig ist, entwickelten die Menschen im alten Ägypten aber auch keine anderen Beschwerden, die hauptsächlich junge Personen treffen würden.

Eine andere Erklärung für die fehlenden kanzerösen Tumore im Altertum ist, dass Tumore möglicherweise einfach nicht gut erhalten sind. Zimmerman hat jedoch ein paar experimentelle Studien durchgeführt, die darauf hinweisen, dass die Mumifizierung sogar Kennzeichen für Malignome konserviert und Tumore also eigentlich besser erhalten sein müssten als normales Gewebe.

Dennoch gibt es, obwohl Hunderte von Mumien aus verschiedenen Ecken der Welt untersucht wurden, bislang nur zwei Publikationen, die Krebs mikroskopisch bestätigen konnten. Radiologische Untersuchungen von Mumien aus dem Ägyptischen Museum in Kairo konnten ebenfalls keine Hinweise auf Krebs liefern.

Laut der jüngsten Statistik vom CDC aus 2016 steht Krebs bei den Amerikanern in 2019 als Todesursache Nr.1, noch vor den Herzkrankheiten. Ebenso zeigte die Statistik der American Heart Association bereits 2010, dass Amerikaner von 45-74 Jahren, mehr Todesopfer durch Krebs verzeichneten als durch Herzkrankheiten! Die Krebsraten steigen leider weiter rapide an und betreffen immer mehr junge Leute.

Als Ursachen dafür werden zunehmend genannt:

  • Pestizide und andere chemische Verbindungen
  • Emotionaler Stress
  • Pharmazieprodukte
  • Lebensmittelverarbeitung und Fertignahrung sowie Lebensmittelverpackungen
  • Funknetze und elektromagnetischer Wellensalat
  • Strahlenbelastung durch medizinische Diagnostik
  • Übergewicht, Stress und ungesunde Schlafgewohnheiten
  • Zuwenig Sonnenlicht und die Benutzung von Sonnencremes sowie Chemie aus Kosmetika

Diese Liste ist natürlich längst nicht vollständig. Krebs ist keine natürliche Krankheit und die genetische Veranlagung ist nicht der primäre Grund für die Krankheit. Die Relevanz der emotionalen Ursachen wird meist außer acht gelassen. Ganzheitlich gesehen hängt so gut wie mit jeder Krankheit auch eine seelische Ursache zusammen.  Siehe auch: Die emotionalen Ursachen von Krankheiten.

Mit einem gesunden Lebensstil, Nahrungsergänzungen und einer alkalischen Ernährung kann man selbst einiges dazu beitragen, um diese “Stoffwechselerkrankung” vorzubeugen und zu behandeln. Allerdings spielt hier auch die emotionale Seite meist einen mit elementaren Faktor. Achte darauf, dass du gesund und frisch isst und den Konsum von verarbeiteten Lebensmitteln einschränkst oder am besten ganz meidest, dich ausreichend bewegst, deine Gedanken pflegst, dich selbst reflektierst, dich vor Elektrosmog schützt, dein inneres Gleichgewicht behältst sowie emotionale Ursachen angehst und auflöst.

Quellen: freie-medien.tv

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Himalayasalz hat 84 Spurenelemente, die im Kochsalz nicht mehr vorkommen aber wichtig für den Körper sind !!

Es gibt kaum ein gesünderes Salz als Himalayasalz. Es enthält 84 Mineralien und somit alle, die der Körper braucht. Normalem Haushaltssalz ist es bei Weitem überlegen – nicht nur durch seinen tiefen Ursprung im mächtigsten Gebirge der Welt.

Himalayasalz gibt es schon, seit es Menschen gibt. Nur ob die früheren Menschen alle schon gewusst haben, was in ihm steckt. Wer weiß? Heute ist bekannt, dass Himalayasalz eine hohe bio-energetische Qualität besitzt und frei von Zusatzstoffen ist. Wer in Himalayasalz nach Giftstoffen sucht, wird sie nicht finden. Wohingegen man in dem kostbaren rosafarbenen Salz Mineralien aller Art aufgespürt hat: 84 sind es an der Zahl.

Dies sind dieselben ursprünglichen Elemente, aus denen unser Körper aufgebaut ist, erklärt das Gesundheitsportal “Zentrum der Gesundheit”. “Unsere Körperflüssigkeiten enthalten die gleichen Salze – in fast gleichem Mischungsverhältnis – wie Meerwasser”, so das Portal weiter.

Jedes dieser 84 Elemente besitzt ein bestimmtes elektromagnetisches Feld mit einer bestimmten Schwingung. Das Zusammenspiel dieser natürlich vorkommenden Elemente mit all ihren Schwingungen ist für unseren Körper enorm wichtig. Man bezeichnet naturbelassene Salze daher oft als “Salze des Lebens”.

Damit es rein von Schadstoffen bleibt, wird das rosa Salz in Himalaya-Ausläufern in Pakistan per Hand gesammelt und mit Steinen zerbröselt. Dort wurde es für unvorstellbar lange Zeit unter Lava, Schnee und Eis konserviert.

Wie reagiert der Körper auf Himalayasalz?

Sobald Himalayasalz aufgenommen wird, regt es die Speicheldrüsen an, wesentliche Verdauungsenzyme zu bilden. Dies trägt dazu bei, sauren Reflux zu verringern und verbessert die Nährstoffaufnahme und die Geschwindigkeit, mit der die Nahrung verstoffwechselt wird. Außerdem senkt es den Blutdruck und reduziert Muskelkrämpfe.

Natürliche Kristalle sind in Himalayasalz in ihrer ursprünglichsten Form enthalten. In dem Salz sind unglaubliche Mengen an Mineralien, Calcium, MagnesiumZink und Eisen enthalten. Die rosane Farbe weist auf den hohen Eisengehalt hin, der dazu beiträgt, dass sich kognitive Funktionen verbessern, die Zellen verjüngen und Gewebe und Knochen fester werden.

Das beeindruckende Mineralstoffprofil von Himalayasalz besitzt eine hervorragende entgiftende Wirkung. Das Salz bringt auch den Säure-Basen-Haushalt in Schwung, balanciert also den pH-Wert. Himalayasalz wirkt antibakteriell und antimikrobiell. Es entzieht Keimen und schädlichen Bakterien ihren Nährboden. Regelmäßig verwendet lässt das Salz daher Erkältungen und Grippen schneller abklingen oder verhindert sogar deren Entstehen.

Das Beste kommt zum Schluss: Himalayasalz verursacht absolut keine üblen Nebenwirkungen. Es enthält 82% weniger Natrium als Speisesalz, das den Blutdruck hebt und Wasser einlagert. Damit ist es das ganze Gegenteil von Tafelsalz. Das berichtet “NaturalNews”.

Handelsübliches Speisesalz wird gewonnen, indem Seesalzkristalle hocherhitzt werden. Dadurch wird das Salz seiner natürlichen Mineralien beraubt. Damit sie später zur Tischdecke passt.., wird die so gewonnene Substanz auf dem Weg zum Tafelsalz / Kochsalz gebleicht und mit Jod und Rieselhilfen versetzt.

Dabei ist Himalayasalz eine ausgezeichnete Quelle für natürlich vorkommendes Jod. Ein Gramm Himalayasalz führe dem Körper ca. 500mcg Jod zu. Ein Jod-Mangel sei eine vermeidbare Ursache für geistige Behinderung der Nachkommen und chronisch-degenerative Krankheiten wie ein Kropf, sagt das Portal “Superfood-gesund.de”.

Der Normalverbraucher konsumiert zwischen 12 und 20 Gramm raffinierten Salzes täglich, berichtet “Zentrum der Gesundheit”. Die Nieren können jedoch nur 5 – 7 Gramm Salz verarbeiten. Um das übrige Salz auszuschwemmen, braucht unser Körper sehr viel Waser.

Dafür wird dann das wertvolle Zellwasser verwendet, schreibt “Zentrum der Gesundheit”. Den Zellen wird dieses Wasser entzogen, was sie in ihren natürlichen Abläufen stört. Im schlimmsten Fall können die Zellen dadurch sogar absterben. Ständiger Mangel an Zellwasser führt zu Dehydration. Unter diesem Phänomen leidet heutzutage fast jeder Erwachsene.

Wie kann man Himalayasalz anwenden?

Als Sole-Trunk: Das Solewasser ist ganz einfach zuzubereiten. Geben Sie ein wenig Himalayasalz in ein Glas und füllen Sie es mit gutem Quellwasser auf. Geben Sie nun immer mehr Himalayasalz hinzu, bis die Sättigungsgrenze erreicht ist. So erhalten Sie eine 26%ige Sole. Das ist Ihr Basis-Stoff: Den trinken Sie bitte noch nicht.

Für die tägliche Entgiftung des Körpers einen Teelöffel Sole mit einem Glas Wasser vermischen und trinken. Gut ist, dass die zubereitete Sole sich jahrelang hält und ebenso zum Würzen und als Mundwasser verwendet werden kann. Hier noch 3 weitere Beispiele:

Als Badesalz:

Das Himalayasalz eignet sich wunderbar als Badesalz und reinigt ausgezeichnet. Ein 30-minütiges Bad entschlackt den Körper so gut wie 2-3 Tage Heilfasten, meint “Superfood-gesund.de”. Da ursprüngliche Salz reduziert überschüssige Säuren und Entzündungen im Körper deutlich. Es wirkt beruhigend und kann sogar helfen, Schmerzen wie Arthritis, Rheuma, Arthrose und Sehnenentzündung zu lindern. Die Schlackenstoffe aus dem Körper diffundieren in das Badewasser. Gleichzeitig werden die im Himalayasalz enthaltenen Mineralien und negativen Ionen dem Körper zugeführt.

Geben Sie für ein Bad 1 Kilo Himalayasalz in die Wanne, in die Sie 37 Grad warmes Wasser laufen lassen . Tauchen Sie für 30 Minuten in diese wohltuende Sole ein. Es ist ratsam, keine Duschgels oder Shampoos zu verwenden. Nach dem Bad trocknen Sie den Körper am besten sanft mit einem Handtuch ab und spülen NICHT noch mal nach.

Auf die Haut: 

Himalayasalz reinigt die Haut auf natürlichem Wege und wirkt gegen etliche Hauterkrankungen. Es macht sich wunderbar als Peeling und beseitigt so abgestorbene Hautstückchen, verbessert sichtbar die Textur, den Ton und das Aussehen der Haut. Es kann zudem sehr gut Insektenstiche beruhigen.

Inhaliert:

“Wird die salzhaltige Luft eingeatmet, beginnen die kleinen Salzpartikel durch die gesamten Atemwege zu reisen”, schreibt “Superfood-gesund.de”.  Die Partikel entgiften und reinigen Lunge und Nasennebenhöhlen. Studien zeigen, dass die Salz-Therapie ebenso effektiv ist, um Asthma zu reduzieren. Gerade Allergiker und Asthmatiker können ein wenig aufatmen. (kf)

Anmerkung FM:

Das Himalayasalz ist vielseitig einsetzbar und enthält wie erwähnt, eine einzigartige Zusammensetzung an Mineralien. Diese können schnell in den Körper aufgenommen werden und einen gesunden Elektrolythaushalt wiederherstellen. Das Himalyasalz ist bei der Wiederherstellung eines gesunden Elektrolythaushalts weitaus effektiver als das gewöhnliche Kochsalz. Daher ist es ratsam das hochkonzentriert Tafelsalz aus dem Schrank zu verbannen und ebenso bei Meersalz acht zugeben, da dies entgegen dem Steinsalz, durch die Umweltgifte in den Meeren, teils sehr stark belastet ist.

Quelle:

Epochtimes freie-medien.tv

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