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Zahnpasta Kokosnussöl ist besser und gesünder als jede Zahnpasta !!

Die menschlichen Zähne – Wie wertvoll und unverzichtbar sie wirklich sind, merkt man erst, wenn es einmal Probleme damit gibt. Diese entstehen heute häufig, aufgrund eines gestörten Säure- /Basen-Haushaltes und Zerstörung der benötigten Bakterienkulturen im Mund.

Einhergehend aus der ungesunden Ernährung in nahezu allen zivilisierten Ländern der westlichen Welt, aber auch aufgrund der Verwendung von Chemiekalien wie Fluoride, Tenside und andere Verbindungen in sogenannten “Zahnpflegemittel”, welche dieses Ungleichgewicht im Mundraum fördern.

In den beschriebenen Ländern, nehmen die Menschen viel zu viel Zucker und andere gesundheitsschädliche Stoffe zu sich, die sich insbesondere auf die Zahngesundheit sehr negativ auswirken können (nicht Xylit-Zucker!) und den natürlichen Eigenschutz der Zähne zerstören. Um herauszufinden, wie die Wirkung verschiedener Öle und Fette auf die Bakterien im Mund- und Rachenraum ist, haben Irische Wissenschaftler des “Athlone Institute of Technology Irland” Kokosöl Proben auf Streptococcus Mutans ausführlich getestet. Das sind Bakterien, die an unseren Zähnen kleben und Zahnerosion verursachen.

Für diesen Test wurde unter anderem Kokosöl verwendet, zudem aber auch einige andere bekannte Öle, denen man jeweils fett aufspaltende Enzyme beimischte, um die Wirkung im menschlichen Körper zu imitieren. Die so behandelten Öle wurden anschließend mit unterschiedlichen Bakterienarten zusammengebracht. Daraufhin untersuchte man, welche Population des entsprechenden Bakteriums überlebt hatte.

Ergebnis der Studie: Das einzige der untersuchten Öle und Fette, welches in der Lage war, beide Karieserreger vollständig abzutöten, war das Kokosöl.

Doch nicht nur das:  Kokosöl lässt darüber hinaus die guten Bakterien im Mund- und Rachenraum überleben, so dass diese für eine gesunde und ausgeglichene Mundflora sorgen können. Alle anderen untersuchten Öle und Fette konnten nicht annähernd die durchschlagende Wirkung des Kokosöls erzielen.Kokosöl ist also das beste Werkzeug für die Abtötung von schädlichen Bakterien.

Wissenschaftler sind der Ansicht, dass Kokosöl die wichtigste Zutat in Zahnpasten und Mundspülungen sein sollte. Auf diese Weise werden unsere Zähne geschützter sein als bisher. Karies bekommt nicht die Aufmerksamkeit, die es erhalten sollte. Es tritt bei 60 bis 90 Prozent bei Kindern auf und kann ebenso bei Erwachsenen auftreten. Eine Forschung behauptet, dass, wenn Kokosöl mit Zahnpflegemittel zusammen gemischt wird, kann es das mächtigste Werkzeug gegen Bakterien und andere Schadstoffe sein, die unsere Zähne angreifen.

Kokosöl tötet auch den Pilz Candida Albicans, der Schmerzen, Stechen und Brennen beim Wasserlassen verursacht.

Dr. Damien Brady, Leiter des Forschungsteams des Athlone Institute of Technology, sagte:

„Kokosöl kann in der Mundhygiene eine sehr wirksame Alternative zu chemischen Zusätzen sein, besonders weil es schon in sehr geringen Dosen wirksam ist“

Zahnpasta aus Kokosöl kann zum Beispiel folgendermaßen hergestellt werden:

Diese Zahnpaste ist antibakteriell, wirkt gegen Pilze, Bakterien und Viren, wirkt entzündungshemmend, wirkt aktiv gegen Karies und ist Chemiefrei!

Zutaten:

  • 2 EL kaltgepresstes Bio-Kokosöl
  • 1 TL Xylitol oder Bio Stevia nach Geschmack (optional)
  • 1 TL Kurkuma
  • 1/2 TL Natron / Bicarbonat / reines Backpulver ohne Zusätze (optional)
  • 1/2 TL natürliche Schlämmkreide (optional)
  • 10 Tropfen ätherisches Öl Deiner Wahl (z.B Minzöl)

Solltest du die Optionen hinzufügen, empfiehlt sich etwas mehr Kokosöl.

Vorgehensweise:

  • In einer Schüssel Kurkuma und Xylit verrühren (alle Pulver).
  • Kokosöl hinzufügen und rühren, bis alles gut vermischt ist. Das Xylit sollte sich recht leicht auflösen, vor allem wenn dein Kokosöl ein wenig erwärmt ist.
  • Ätherisches Öl einrühren.
  • In einen Behälter deiner Wahl füllen. Ein Glas eignet sich wunderbar, ist aber unhygienisch falls du die Zahncreme mit anderen teilst. Verwende da lieber eine leere, am Ende aufgeschnittene und ausgewaschene Zahnpastatube, eine Squeeze Flasche oder einen selbstgemachten Plastikbeutel: fülle die Mischung in die Ecke eines Frischhaltebeutels, binde sie ab oder mache einen Knoten in den Beutel und schneide die Spitze der Ecke des Beutels ab.

 


Quelle: freie-medien.tv

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Sidney: Parlament beschließt ab sofort Legalisierung von Cannabis in Australiens Hauptstadt !!

Das Parlament des australischen Hauptstadtterritoriums Canberra (ACT – Australian Capital Territory Legislative Assembly ) Sidney, hat am 25.09.2019 ein Gesetz verabschiedet, das es Menschen über 18 Jahren gestattetet, bis zu 50 Gramm Cannabis zu besitzen sowie zwei Hanfpflanzen anzubauen.

Das ACT ist das erste der 16 australischen Territorien, das die Cannabisgesetze so weitgehend liberalisiert. Doch bevor  die Hauptstädter*innen  die neue Freiheit mit einem legalen Joint feiern können, muss Gesundheitsministerin Rachel Stephen-Smith (Labour-Partei) das heute verabschiedete Gesetz noch unterschreiben.

Die Angst vor Gegenwind aus dem Commonwealth scheint unbegründet!

Die liberale Opposition kritisiert den Schritt als falsches Signal und weist auf die Unvereinbarkeit der Gesetze mit den australischen Bundesgesetzen sowie den in Australien ebenfalls gültigen Commonwealth-Gesetzen hin. Denn in Australien kollidieren nicht nur Bundesgesetze, sondern auch so genannte Commonwealth Laws mit einem regulierten Cannabis-Markt. Doch das Hauptstadtterritorium ist bekannt für seine Vorreiterrolle innerhalb Australiens. So legalisierte das Parlament in Canberra bereits die gleichgeschlechtliche Ehe, als diese nach Bundesrecht noch illegal war. Auch die Commonwealth Regierung wird kaum auf die Lockerung reagieren, nachdem Commonwealth Mitglied Kanada Cannabis auf Bundesebene schon 2018 legalisiert hat.

„Die Commonwealth-Gesetze wurde mit dem ausdrücklichen Hinweis auf nationale Unterschiede verfasst. Ich halte es für unwahrscheinlich ist, dass die Commonwealth-Regierung versuchen wird, hier einzuschreiten“,

..kommentierte der Labour Abgeordnete Michael Pettersson die rechtlichen Bedenken der Opposition.

Quelle:

marijuana.com

 

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DUMM GELAUFEN: NORDPOL-EXPEDITION WILL „GLOBALE ERWÄRMUNG“ BEWEISEN UND BLEIBT IM EIS STECKEN !!

Eine Gruppe von Abenteurern, Seeleuten, Piloten und Klimaforschern, die sich auf eine weiträumige Rundreise durch das Nordpolarmeer um den Nordpol herum begeben hatte, um das Abschmelzen des Polareises nachzuweisen, wurde nun an der Weiterreise gehindert – durch Meereis.

Die Gruppe mit dem klangvollen Namen »Polar Ocean Challenge« unter der Leitung des Briten David Hempleman-Adams wollte im Verlauf ihrer auf zwei Monate angesetzten Reise von der britischen Hafenstadt Bristol aus an Alaska, Norwegen und Russland vorbei und dann durch die Nordwestpassage wieder zurück in Richtung Alaska und Grönland nach Bristol fahren.

Wie die Gruppe auf ihrer Internetseite schreibt, will sie mit ihrer Reise beweisen, dass »die Eisdecke des Nordpolarmeeres in den Sommermonaten so weit abgeschmolzen ist, dass das früher immer zugefrorene Meer nunmehr passierbar ist«.

The Uncertainties of Global Warming: Sea Level Could Rise in South, Fall in North - DER SPIEGEL

Die ganze Angelegenheit weist nur einen kleinen Schönheitsfehler auf: Gegenwärtig sitzt das Schiff mitsamt seiner Crew in der russischen Hafenstadt Murmansk fest, die aufgrund des Golfstroms auch im Winter eisfrei bleibt. Die Weiterfahrt wird durch Eismassen blockiert, die es nach fester Überzeugung der Gruppe im Sommer eigentlich nicht mehr geben dürfte. Das berichtet die Internetseite Realclimatescience.

In seinem Artikel zeigt Tony Heller anhand von aktuellen Messungen, dass die Temperaturen in der Arktis trotz aller Unkenrufe der Klima-Alarmisten, in der Arktis sei es wärmer als je zuvor, tatsächlich unter den Normalwerten liegen.

Die Gruppe Polar Ocean Challenge ist nicht die erste Expedition, die den Nachweis der Auswirkungen der globalen Erderwärmung auf das Nordpolareis erbringen wollte und dann an der Wirklichkeit scheiterte.

Im Jahr 2013 wurde das antarktische Forschungsschiff »Akademik Schokalskij« im Eis eingeschlossen. Die Situation spitzte sich so zu, dass die 52-köpfige Mannschaft schließlich von Bord des Schiffes evakuiert werden musste.

Im vergangenen Jahr musste der kanadische Eisbrecher »CCG Amundsen« seine eigentlich geplante Route ändern und zahlreichen Versorgungsschiffen zu Hilfe eilen, die vom Eis eingeschlossen worden waren.

Noch vor einem Monat, vor dem Eintreten der Eisblockade, hatte der Klimaforscher Peter Wadhams, Leiter der Polar Physics Group der Universität Cambridge, erklärt, im September dieses Jahres werde die Arktis »völlig eisfrei« sein.

Auch wenn es offensichtlich noch nicht September sei, werde man es nach seiner festen Überzeugung in diesem Sommer nur mit sehr wenig Eis zu tun haben. »Selbst wenn das Eis nicht vollständig verschwindet, wird es in diesem Jahr einen Rekordniedrigstand erreichen«, erklärte Wadhams gegenüber der britischen Tageszeitung The Independent.

Nach seiner Überzeugung werde die Eisdecke am Ende des Sommers nur noch weniger als eine Million Quadratkilometer ausmachen. Aber nach jüngsten Zahlen der amerikanischen Umweltorganisation National Snow and Ice Data Center (NSIDC) ist das Nordpolarmeer derzeit auf einer Fläche von 10,6 Millionen Quadratkilometern von einer geschlossenen Eisdecke bedeckt. Laut NSIDC sind im Juni etwa 60 000 Quadratkilometer Eis pro Tag abgeschmolzen.

Dann muss sich das Eis aber ranhalten, denn bei dieser Geschwindigkeit müssten noch etwa 160 Tage vergehen, bis das Eis auf die von Wadhams prognostizierte Größe von einer Million Quadratkilometern abgeschmolzen wäre – dieser Zeitpunkt wäre dann Mitte bis Ende Dezember erreicht. Aber bereits ab Mitte September dehnt sich das arktische Meereis aufgrund des Wintereinbruchs wieder massiv aus.

Quelle:

 

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NEUES TURBOGIFT: ISOGLUKOSE AUS DEN USA STILL UND HEIMLICH IN EUROPA ZUGELASSEN !!

Mit nahezu verheimlichter Zulassung der US-amerikanischen Isoglucose als Ersatz für den angeblich gefährlichen Kristallzucker in Europa drohen Krebs, Unfruchtbarkeit, Alzheimer, Parkinson, Fettleibigkeit, Diabetis, Depressionen: Die EU macht´s möglich.

Viel Energie verwendet die US-Industrie darauf, ihre Produkte auf dem europäischen Markt zu lancieren. Sie hatte bereits Ende vergangenen Jahres Erfolg, sich nach erneuter Zulassungsverlängerung von Glyphosat einen weiteren giftigen Stoff genehmigen zu lassen: Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die EU den herkömmlichen Zucker in Nahrungsmitteln weitgehend gegen Isoglucose ausgetauscht! Die Folgen aber für den Verbraucher sind bislang überwiegend unbekannt.

Auch wenn Mais ein Bestandteil dieser Fructose ist: Es handelt sich um einen künstlich hergestellten Zucker, der unser Erbgut verändern kann, wie Wissenschaftler um Qingying Meng an der University of California in Los Angeles an Versuchen mit Ratten herausfanden. Ihnen über einen Zeitraum von sechs Wochen verabreichte Getränke mit Fruchtzucker – eine Menge, die ein Mensch mit einem Liter Limonade aufnimmt – führte zu einer besorgniserregenden Beobachtung: Die trainierten Tiere brauchten nunmehr doppelt solange, ihren Weg aus dem Irrgarten zu finden, wie zuvor. Demnach sorgt die Fructose für Anlagerungen an der DNA von Gehirnzellen; das Erinnerungsvermögen wird beeinträchtigt und fördert die Entstehung von Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer. Dies berichtet The Journal of Nutrition.

Turbogift Isoglukose - Neues Lebensmittelgift Isoglukose aus den USA still und heimlich in Europa zugelassen! - Alpenschau.com

Um zu überprüfen, ob diese Verhaltensunterschiede tatsächlich auf Veränderung der DNA zurückzuführen sind, untersuchte das Team über 20.000 Gene der Gehirnzellen der Nager. Dabei identifizierten sie rund 700 Gene im Hypothalamus („Schaltzentrale“ zur Koordination von Wasser- und Salzhaushalt sowie Blutdruck, für konstante Körpertemperatur, Nahrungsaufnahme, Gefühls- und Sexualverhalten) und etwa 200 Gene im Hippocampus des Gehirns (zuständig für Gedächtnis und Lernen). Sie wurden tatsächlich durch die Fructose verändert. Eine Vielzahl der durch den Fruchtzucker modifizierten Gene der Ratten sind Mengs Team zufolge mit denen von Menschen vergleichbar – und verursachen über die genannten Erkrankungen hinaus bipolare Störungen, Krebs, Unfruchtbarkeit, Fettleibigkeit, Diabetis.

Still und heimlich wurde die bisherige Beschränkung dieses gefährlichen Zuckers aufgehoben, und in Kumpanei mit der EU unternimmt die Nahrungsmittelindustrie alles, um dieses Thema vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen – damit die hiesigen Konzerne nicht das gleiche Schicksal ereile wie ihren Mitbewerbern in den USA: die Schließung zahlreicher Fabriken. Denn dort kauften nach dem sprunghaften Anstieg von chronischen Krankheiten und der Veränderung der Körper in quallige Silhouetten seit den 70er Jahren mit daraufhin erfolgten massiven Aufklärungskampagnen die Verbraucher ihre Softdrinkprodukte vermehrt in Mexiko. Dort wurde noch Kristallzucker verwendet, obwohl er wesentlich teurer ist als Isoglucose. Bis NAFTA kam – das Freihandelsabkommen zwischen den USA und Mexiko. In Europa wird die süße Pampe („high fructose corn sirup“) bislang nur in kleinen Mengen produziert. Nun aber rechnet die EU mit mehr als zwei Millionen Tonnen jährlich – versetzt mit Chemikalien. Die Schädlichkeit des Industriezuckersirups in Schokolade, Brot, Back- und Teigwaren, Süßigkeiten oder Grillsaucen ist erwiesen. Doch Brüssel hat mit dem Vorlauf zu TTIP den Zuckermarkt neu strukturiert. Ab diesem Jahr darf der Industriezucker, der fett, krank und verfressen macht, in fast unbegrenzter Menge nach Europa eingeführt werden.

Sehr zur Freude der Nahrungsmittelindustrie in den USA, in Mexiko und Kanada, wo Mais angebaut wird, so weit das Auge schaut. Überwiegend genmanipulierter Mais, der schneller wächst, billiger ist. Das erhöht die Rendite. Da der Absatz jenseits des Atlantiks ins Stocken geraten ist, kommt der große europäische Markt mit rund 350 Millionen Menschen wie gerufen. Die wesentlich kostengünstigere Alternative zum schlechtgeredeten Rüben- und Rohrzucker ist auch für europäische Hersteller ein gefundenes Fressen, wenngleich nicht für die Menschen Afrikas. Dessen Import wird sich um zwei Millionen Tonnen verringern, zu einer neuen Armuts- und Flüchtlingswelle führen.

Vermeiden lässt sich die Aufnahme des Giftes in Brotaufstrichen, Wurst, Aufschnitt, Käse, Fertiggerichten, Yoghurt oder Gewürzmischungen – kurzum in nahezu sämtlichen Lebensmitteln – nicht. Der Verbraucher hat keine Ahnung, was sich unter der harmlosen wie betrügerischen Bezeichnung „Fructose-Glycosesirup“ verbirgt: unter Umständen der schleichende Tod. Die EU macht ihn möglich!

Quelle: anonymousnews.ru





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Im Einklang mit der Natur: Diese 4-köpfige Familie erbaute ein Traumhaus für 4000 Euro !!

Der Trend geht wieder zu kleineren energieeffizienten Häusern. Diese Familie geht noch einen Schritt weiter. Sie baut sich ein autarkes Eigenheim im Stile eines Hobbit Hauses und faszinieren so die ganze Welt. Eine positive Nachricht für alle Fans von “Earthship Communities”.

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Um das Ziel eines autarken und günstigen Hauses in die Tat umzusetzen brauchte der Fotograf Simon Dale, der vor einiger Zeit beschloss sein Leben und das seiner Familie radikal zu ändern, nur eine Kettensäge, einen Hammer und Meißel. Gemeinsam mit seinem Schwiegervater erstellte er dieses einzigartige Objekt in Handarbeit. Dabei verwendete er ausschließlich Naturmaterialien und Baustoffe vom Schrottplatz und abgerissenen Häusern.

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Damit eine gute Isolierung gewährleistet werden konnte, wurde das kleine Haus am Hang errichtet. Strohballen im Boden und in den Wänden isolieren zusätzlich. Die Hanglage hat im Sommer außerdem für einen kühlenden Effekt und macht eine Klimaanlage überflüssig. Durch den Einsatz von natürlichem Lehm konnte so ein gemütliches und ansprechendes Design verwirklicht werden.

Nach einer Bauzeit von nur vier Monaten, und etwas Hilfe von Freunden und Bekannten, war das Haus bezugsfertig. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen zwei Kindern lebt Simon Dale nun einem sogenannten “Hobbit Haus“, wie wir es aus der Filmreihe “Herr der Ringe” kennen.

Weitere Vorteile !!

Das Haus bietet noch weitere Raffinessen. So wird zum Beispiel der Kühlschrank durch Kaltluft, die aus dem Erdreich gewonnen wird, gespeist. Der benötigte Strom wird durch Solarpanele generiert und machen dieses Objekt zu einem energieeffizienten und autarken Eigenheim.

Das Interesse an diesem Haus ist enorm. Simon Dale’s Blog hat aktuell etwa 50.000 Seitenaufrufe am Tag. Tausende E-Mails haben ihn schon erreicht.

Ich denke, die Menschen sehnen sich wieder nach mehr Ruhe und einer umweltbewussten Lebensweise. Wenn man die Bilder sieht, wächst automatisch der Wunsch sich sein eigenes “Hobbit Haus” zu bauen. Viele Menschen gehen bereits einen solchen Weg und ziehen das Leben in sogenannten “Earthship Communities” vor.

https://youtu.be/l8b80dXMgME





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Earthships: Diese nachhaltigen Häuser aus Müll sind ein Paradies für Selbstversorger !!

Häuser aus Müll, die die Bewohner mit Gemüse, Wasser und Strom versorgen gibt es weltweit etwa 1.000 Mal – auch in Deutschland. Die Earthships nutzen minimale Mittel für ein nachhaltiges und autarkes Leben.
Der US-Amerikaner Michael Reynolds begann vor 40 Jahren mit der Entwicklung der Earthships und hilft seitdem weltweit beim Bau weiterer Häuser.

Die Vorteile der Earthships: 

  • Geschlossene Energie- und Versorgungskreisläufe
  • Lebensmittelproduktion
  • Regenwassernutzung
  • Wind- und Solaranlagen für Strom- und Heizenergie
  • Nachhaltig gebaut aus recycelten, upgecycelten, lokal verfügbaren und natürlichen Ressourcen

„Stellt euch ein Haus vor, das sich selbst heizt, sein Wasser liefert und Essen produziert. Es braucht keine teure Technologie, recycelt seinen eigenen Abfall, hat seine eigenen Energiequellen. Es kann überall und von jedem gebaut werden, aus Dingen, die unsere Gesellschaft wegwirft“, sagt Michael Reynolds.

So funktioniert das autarke Haus:
Die Wände der Earthships bestehen auf alten Autoreifen, die mit Lehm zusammengehalten werden und mit Erde gefüllt sind. Somit dienen die Wände als thermale Speicher. Frische Luft wird durch die Erde geleitet und dabei aufgewärmt. Dieses einfache System aus recycelten Materialien ersetzt die klassische Heizung.

Durch Photovoltaik-Anlagen wird Strom erzeugt und in Batterien gespeichert. Auf der südlichen Seite befindet sich hinter der komplett verglasten Fassade ein Gewächshaus für Gemüse, Obst und Kräuter. Gewässert werden die Pflanzen mit Wasser des alltäglichen Gebrauchs, das nur minimal verschmutzt und anschließend gefiltert wird.

Die meisten Earthships werden von Laien erschaffen. Natürlich sind auch Architekten und Baufachleute daran beteiligt, aber der Großteil hilft aus Überzeugung – ohne besondere Fachkenntnisse. „Learning by doing“ ist hier das Motto, das auch sehr gut funktioniert. Außerdem werden Probleme unmittelbar und vor allem gemeinsam gelöst.
Erstes Earthship in Deutschland:
In Tempelhof bildet das Earthship den zentralen Teil eines Wohnkomplexes. Um das Zentrum gibt es Wohnwagen und Jurten, in denen sich die Bewohner zurückziehen und schlafen können. In dem 155 Quadratmeter großem Earthship gibt es eine Küche, ein Ess- und Wohnzimmer, Duschen und Toiletten für 25 Menschen. Das Ganze hat etwa 300.000 Euro gekostet, wovon der Großteil aus eigenen Mitteln finanziert wurde – der andere Teil aus Spendengeldern. Die Bewohner können sich auch zurückziehen, erleben aber die meiste Zeit zusammen. Die Kinder, Senioren, Familien, Paare und Singles kochen, essen und spielen gemeinsam, um die Gemeinschaft zu stärken.
Dabei passen sich die Menschen an die Natur, Gemeinschaft und das Haus an. Quelle: Utopia
https://www.facebook.com/timelinenews/videos/1903983202958468/?t=0
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Impfverweigerern drohen künftig Kita-Verbot und Bußgelder !!

Wer sein Kind auch künftig nicht gegen Masern impfen will, könnte dies ab März kommenden Jahres unangenehm zu spüren bekommen. Der Weg zur Kita wird versperrt, bei Schülern droht ein Bußgeld – so steht es in dem geplanten Gesetz, das der Bundestag am Freitag erstmals berät.

Wer muss künftig den Impfschutz nachweisen müssen?

Vor der Aufnahme in Kindertagesstätten, Schulen, anderen Gemeinschaftseinrichtungen und bei der Tagespflege müssen alle Kinder nachweisen, dass sie geimpft sind. Das gilt auch für alle, die an solchen Stellen arbeiten – sowie das Personal in medizinischen Einrichtungen.

Auch in Flüchtlingsunterkünften gilt die Impflicht für alle. Nachgewiesen werden kann die Impfung durch den Impfausweis oder das gelbe Kinderuntersuchungsheft.

Wer schon vor Inkrafttreten des Gesetzes am 1. März 2020 eine Gemeinschaftseinrichtung besucht oder dort gearbeitet hat, muss den Nachweis bis zum 31. Juli 2021 erbringen.

Menschen, die vor 1970 geboren wurden oder denen gesundheitliche Schäden drohen, sind von der Impfpflicht ausgenommen. Sie gilt auch für jene, die die Krankheit bereits hatten.

Was droht bei Verstößen?

Nichtgeimpfte Kinder können vom Besuch der Kita ausgeschlossen werden. Wer sich als Mitarbeiter einer Gemeinschafts- oder Gesundheitseinrichtungen verweigert, darf dort keine Tätigkeiten aufnehmen. Eltern, die ihre Schulkinder nicht impfen lassen, müssen mit Bußgeldern von bis zu 2500 Euro rechnen.

Das Bußgeld kann auch gegen Kindertagesstätten verhängt werden, die nicht geimpfte Kinder zulassen. Gleiches gilt auch für Personal in Gemeinschaftseinrichtungen, Gesundheitseinrichtungen und Asylbewerberunterkünften.

Wer soll impfen können?

Vornehmen können die Schutzimpfung alle Ärzte – außer den Zahnärzten. Die Dokumentation von Schutzimpfungen soll auch in elektronischer Form möglich sein.

Damit soll ermöglicht werden, Patienten automatisiert an Termine für Auffrischimpfungen zu erinnern. Damit der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) wieder mehr freiwillige Reihenimpfungen in Schulen vornehmen kann, sollen die Krankenkassen die Kosten übernehmen. (afp)

Quelle: epochtimes.de





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Forscher haben ein Gerät zur Stromerzeugung in der Nacht entwickelt !!

Ein Gerät, welches Dunkelheit und ein Temperaturgefälle braucht, um Strom zu erzeugen, wurde vor Kurzem von Wissenschaftlern aus Los Angeles vorgestellt.

Die Strommenge, die der kleine Generator erzeugen kann, ist zwar gering, sie reicht aber dennoch aus, um kleine Lampen oder auch Sensoren zu versorgen. LED Licht kann beispielsweise damit betrieben werden, da es sehr sparsam im Stromverbrauch ist. Die Forscher der Universität Kalifornien in L.A. haben das überraschend einfache Gerät kürzlich präsentiert und plädierten dafür, dass es in Gegenden eingesetzt wird, in denen es wenig Stromanschlüsse gibt.

Ausbaufähiges System für die Zukunft !!

Und das Gerät funktioniert so: das Kernstück ist ein thermoelektrischer Generator, den es im Handel gibt, ein sogenanntes Peltierelement, das elektrische Energie erzeugen kann. Dazu muss eine Seite wärmer sein als die andere. Die Wissenschaftler kamen allerdings auf die Idee eine Kältequelle, statt einer Wärmequelle einzusetzen. Der Generator hat eine Aluminiumplatte auf der Oberfläche, die mit schwarzer Farbe bestrichen ist. Diese kühlt sich im Laufe der Nacht immer weiter ab, weil ein Teil der Eigenwärme als Infrarot ins All abgestrahlt. Da die Atmosphäre in den entsprechenden Wellenlängenbereichen durchlässig ist, ist das möglich. Die untere Geräteseite ist mit Aluminium-Rippen ausgestattet, die die Wärme aus der Umgebung aufnehmen. Dadurch entsteht im Inneren des Generators ein Temperaturgefälle.

Bei Tests wurde ein Temperaturgefälle von 2 Grad Celsius festgestellt und dabei erzeugte das Gerät eine Stromleistung von 0,8 Milliwatt. Das ist zwar nicht so viel, reicht aber aus um LED Lampen oder Sensoren zu betreiben. Insgesamt wurden 25 Milliwatt pro Quadratmeter gewonnen. Das System sei ausbaufähig und evtl. genug, um beispielsweise in Zukunft auch ein Handy damit aufzuladen.

Quelle: nur-positive-nachrichten.de





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Bauernhof statt Altersheim. Alt werden zwischen Hahn und Esel !!

Agnes Leusch zieht aus einer kleinen Stadtwohnung auf den Hof der Familie Müller. Wie kommt sie zurecht? Ein halbes Jahr begleitet “37 Grad” die Hofgemeinschaft – neun Senioren und Familie Müller, die Hofbesitzer. Kann man auf einem Bauernhof besser alt werden?

Mit Blick auf die “Esel-Wiese”

Agnes Leusch ist 84 und lebt allein in einer kleinen Etagenwohnung in Meschede in Nordrhein-Westfalen. Sie ist sehr rüstig und fährt noch selbst Auto. Aber sie spürt, dass die Kräfte täglich nachlassen, möchte für die Zukunft vorsorgen, wenn sie nicht mehr allein zurechtkommt. Doch ein Altersheim kommt für sie nicht infrage: “Den ganzen Tag nur herumsitzen, das würde ich nicht aushalten, ich muss immer etwas zu tun haben”, sagt sie.

Deshalb zieht Frau Leusch in eine Seniorengemeinschaft auf einem Bauernhof. Auf dem Hof der Familie Müller in Brilon ist sie nicht allein, bekommt so viel Hilfe, wie sie braucht, und kann, wenn sie möchte, im Haushalt oder auf dem Hof mithelfen. “37 Grad” begleitet Frau Leusch beim Abschied von ihrem Zuhause und lernt mit ihr die anderen Senioren kennen, die auf dem Hof der Familie Müller wohnen. In Zukunft wird sie von ihrem Küchenfenster aus direkt auf die “Esel-Wiese” blicken und viele Möglichkeiten haben, am Hof- und Dorfleben teilzunehmen.

  • In den Niederlanden, Norwegen, der Schweiz und Österreich gibt es bereits mehrere Tausend landwirtschaftliche Betriebe, die Senioren unter dem Begriff “Green Care” eine solche Wohnmöglichkeit als Alternative zum Altersheim anbieten. In Deutschland existieren gerade mal rund zwei Dutzend betreute Senioren-Wohngemeinschaften auf Bauernhöfen. Sie ermöglichen einen Lebensabend in familienähnlichen Strukturen mit dem typischen Alltagsleben auf dem Land. Die Pflege übernimmt bei Bedarf ein Pflegedienst. Die Betreiber wollen den Bewohnern im fortgeschrittenen Alter mehr Eigenständigkeit und Lebensqualität bieten, auch wenn sie gebrechlich oder dement sind. Dabei sind die Kosten wesentlich geringer als im Altersheim.

Leben wie in der Großfamilie !!

Treffpunkt für die Bewohner auf dem Hof der Familie Müller ist die große Wohnküche, in der Betriebsleiterin Andrea Müller (56) täglich für alle kocht, die das nicht mehr selbst machen können oder möchten. Auch Putzen und Wäsche waschen kann individuell dazugebucht werden. Es gibt Esel, Pferde, Hunde und Katzen. Eier und Milch holen die Senioren beim Nachbarn. Die erwachsenen Kinder der Familie Müller leben auch auf dem Hof. Am Nachmittag gehen alle zusammen mit den Eseln spazieren oder treffen sich abends zum Grillen. Jeder Geburtstag wird gemeinsam gefeiert. “Wir leben hier wie in einer Großfamilie”, so Andrea Müller.

In Zeiten des demografischen Wandels und Hof-Sterbens ist das Konzept “Senioren-Bauernhof” jedenfalls nicht nur eine attraktive und kostengünstige Alternative für die Senioren, sondern auch Hilfe für Bauernhöfe und für die Dörfer insgesamt. Aber geht dieses Konzept auch auf? Welche Vorteile bietet diese Wohnform für die Bewohner? Was passiert, wenn Pflege notwendig wird oder bei Demenz?

Eine Alternative zum Altenheim !!

“37 Grad” hat die Hofgemeinschaft mehrere Monate mit der Kamera begleitet und Agnes und die anderen Bewohner näher kennengelernt. Zum Beispiel Erwin (81), der einmal in einer Band spielte, jetzt täglich den Hofhund ausführt und den jeder im Dorf kennt. Oder die pflegebedürftige Jana, die immer noch rege am Hofleben teilnimmt.

Ist der Lebensabend auf dem Bauernhof eine gute Alternative zum Altersheim, ein besseres Modell für die Zukunft? “37 Grad” geht dieser Frage nach.

37 Grad-Autorin Sibylle Smolka über ihren Film !!

  • Den Lebensabend auf einem Bauernhof zu verbringen, das finden natürlich viele gut – ich auch. Und erste Studien bestätigen, dass das ein gutes Konzept ist. Aber wir wollten uns anschauen, wie das Leben auf einem solchen Hof tatsächlich aussieht.

    Es war schnell klar, dass kaum einer der Höfe, auf denen Senioren wohnen,  zu 100% dem Bauernhof-Klischee aus der Werbung entspricht. Meistens gibt es nur noch ein paar Tiere, dafür werden die besonders liebevoll umhegt. Und für die älteren Bewohner ist es auch kein Nachteil, wenn keine professionelle Landwirtschaft mehr betrieben wird. Es geht vielmehr darum, die Vorzüge des Landlebens zu genießen, in einer familiären Gemeinschaft zu leben und so lange wie möglich selbstbestimmt seinen Alltag zu gestalten.

    Quelle: zdf.de

    VIDEO LINK:

    https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-bauernhof-statt-altersheim-100.html





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Unglaublich: “Wenn aus Wüsten Gärten werden!”

Die Sekem-Farm liegt in Ägypten mitten in der Wüste. Seit 40 Jahren ist sie dennoch ein grünes Biotop. Inzwischen arbeiten 2000 Menschen für die Firma. 400 Landwirte aus ganz Ägypten haben sich der Idee angeschlossen. Sie verwandeln die Wüste in eine Oase.

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Der Ägypter Ibrahim Abouleish hat Sekem aufgebaut. Er studierte Chemie in Österreich. Mit seinem Wissen entwickelte er eine biologisch-dynamische Methode, die Wunder in der Wüste vollbringt: Er verzichtet auf chemische Schädlingsbekämpfungsmittel. Der Boden wird nicht ausgebeutet. Er benötigt 20 % weniger Wasser für seine Pflanzen, als es normalerweise der Fall sein müsste.

Updates | Greening the Desert

Das Geheimnis liegt im Kompost !!

Kompost entsteht im Sinne eines biologischen Kreislaufs. Biologische Abfälle verrotten und werden der Erde wieder zugeführt. Dadurch gehen Nährstoffe nicht verloren, sondern werden Teil eines ewigen Kreislaufs. Dafür wird der Kompost bei Sekem unter der ägyptischen Sonne zu Erdwällen aufgeschichtet. Bei 45 Grad werden schädliche Bakterien abgetötet und nützliche erhalten. Der Kompost versorgt die Pflanzen mit Nährstoffen. Im sandigen Boden der Wüste eingebracht, dient er außerdem als Wasserspeicher.

„Wenn ich den Kompost […] einbringe, merke ich, dass er die Erde dicht und feucht auf dem Sandboden hält und gleichzeitig Pflanzen und Boden mit den notwendigen Mineralien versorgt“,

wird Ingenieur Sayed Sakr bei der Tagesschau zitiert.

Egypt Kuwait Holding Company Farms Forest in Egypt to Establish Wood Factory

Sekem verkauft im ägyptischen Markt Obst und Gemüse. Weltweit beliefern sie Bio-Läden mit Tees, Heilkräutern und Ölen. Von Orangen über Oliven, Datteln, Sesam, Anis, Kamille und sogar Baumwolle gedeiht auf der Farm alles nach Demeter-Standard. Der Gewinn wird in den Sekem-Kindergarten, die Schule und eine Berufsschule investiert. Hier sollen die Kinder lernen, ihre Umwelt zu respektieren.

Zu Besuch beim Bio-Pionier SEKEM in Ägypten - Fair & Green

Quellen Textinhalt:

http://sekem-bio.de/die-sekem-initiative

Tagesschau.de